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Daniel und ich
Datum: 04.05.2026, Kategorien: Romantisch
... paar Verabredungen später landeten wir auf dem Spielplatz für Erwachsene, sein Bett eignete sich dazu richtig gut. Es war breit und die Matratze bequem weich. Ich hatte noch nie einen Mann erlebt, der so langsam war. Bevor er meine Muschi mit seinem Pimmel füllte, leckte er den ganzen Körper, deckte mich mit Küssen ein, streichelte fast unaufhörlich. Er entfachte eine übergrosse Lust in mir, wie ich sie so sonst nur nach langer Abstinenz spürte. Ich kam schon, wenn er meine Muschi berührte, auch wenn er sie küsste. Danach streichelte er mich, löste einen neuen Orgasmus aus, liess mich schreien, liess mich die Kontrolle verlieren und dann erst erlöste er mich und kam in mir. Er kam in meine tropfnasse Muschi, ich spürte jeden Zentimeter seines Schwanzes, ich spürte seine Liebe bei jedem Stoss. Ich klammerte mich an ihn, wollte ihn nie mehr loslassen, nie mehr rauslassen, ich wollte sein Sperma in mir und ihm danach mit meinen Mund, meine Liebe geben, an ihm lutschen, seine Eichel küssen, seinen Schwanz lecken und seine Eier. Und danach eng an ihn gekuschelt nur daliegen und seine Nähe und seinen Geruch geniessen. Was er auslöste, war völlig verrückt, er machte mich süchtig nach ihm. Nach seinem Streicheln, seinem Küssen, seinem Schwanz. Ich sah ihn vor mir, eine normale Länge, eine normale Dicke, alles an seinem Schwanz war völlig normal. Nicht normal war die unbändige Lust auf ihn, wenn ich an ihn dachte, wenn ich glaubte, ihn in mir spüren zu müssen und ich ...
... deswegen während der Arbeit aufs Klo musste, um meine Muschi zu beruhigen und meinen Gedanken auf die Arbeit zurück zu führen. Ich konnte ihm nicht widerstehen. Schon viermal war ich in seiner Wohnung. Ungeduldig wartete ich auf den Donnerstag, um ihn auf dem Spielplatz sehen, dann in einer kleinen Weinbar und dann in seinem Bett. Ich dachte immerzu an Daniel. Es war wieder Donnerstag, es war schon spät. Ich hätte nach Hause gehen müssen. Statt dessen lag ich in Daniels Armen. Er schaute mir in die Augen, küsste erst sie, dann die Nase, dann meine Lippen. Es war ein langer und intensiver Kuss, dem das Geständnis folgte: "ich liebe dich." ich war nicht überrascht. Daniel hatte lange gebraucht um das zu gestehen, daher wusste ich dass seine Worte Ernst und wohlüberlegt waren. Ich liebte ihn auch, von ganzem Herzen und sagte es ihm. Ich blieb die ganze Nacht, er liebte mich die ganze Nacht. Es war die Nacht meines Lebens. Wenn Daniel eine Pause brauchte, damit sein Pimmel wieder stand, küsste ich seinen ganzen Körper, leckte ihn und verhalf seinem Pimmel durch lutschen zu seiner vollen Grösse. Das endete damit, dass er sich in mir ausspritzte, in die Muschi oder in den Mund. Beim Frühstück redeten wir miteinander. Über unsere Zukunft, wie es weiter geht. Daniel gestand mir, dass er keine Kinder zeugen kann. Als Kind hatte er Mumps, das führte zu einer Hodenentzündung, die zu Unfruchtbarkeit führte. Ich heulte am Tisch, ich hatte mir eine Zukunft mit Daniel und unseren ...