1. Daniel und ich


    Datum: 04.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Personen waren da, es waren Sommerferien in Frankreich. Die Männer waren, wie überall an solchen Orten, in der Überzahl.
    
    Junge Männer wollten sich um junge Frauen kümmern, sie wollten ihre Schwänze in Muschis stecken, deshalb waren sie da und deshalb war auch ich da. Sie spielten und schwammen und sahen sich um, sie sahen paarungswillige Frauen und sie sahen mich, die alleine da war, die sich wie alle anderen nackt sonnte und der ein männlicher Begleiter fehlte.
    
    Ich hatte mir vorgenommen nur Männer zu nehmen, die jung und gesund aussehen, die braune Haare und braune Augen haben, so wie Daniel. Ich hatte mir vorgenommen, nicht zu kommen wenn sie in mich stiessen, keine Lust zu empfinden, wenn sie mich streichelten, ihre Schwänze nicht zu lutschen, denn ihr Sperma sollte nicht in meinen Mund.
    
    Am Strand dröhnte Musik aus Boxen. Es wurde Volley- und Fussball gespielt. Fröhlich hüpften Brüste und baumelten Schwänze. Paare kamen aus den Dünen zurück zum Strand. Ihr Stöhnen war vom Lachen und Schreien der Spielenden und der Musik übertönt worden. Das Sperma des männlichen Teils war für mich verloren, das war in deren Gespielinnen oder in Gummis.
    
    Ein paar Mal rollte ein Fussball in meine Nähe, er wurde immer vom gleichen Jungen geholt. Wahrscheinlich auch von ihm in meine Nähe geschossen. Ich lächelte ihn an, er lächelte zurück. Er hatte braune Haare und braune Augen. Das Fussballspiel war für ihn zu Ende, er legte sich zu mir in den Sand. In den Dünen war er noch ...
    ... nicht gewesen.
    
    Wir brauchten nicht viele Worte, ein wenig Schulenglisch, anders konnten wir uns nicht unterhalten. Er nahm mein Hand, küsste mich leicht auf die Wange, dann gingen wir in die Dünen. Er nahm sein Strandtuch mit, ich legte mich drauf. Er legte sich zu mir, seine Hand begann die Muschi zu streicheln, sein Mund suchte meinen um zu küssen. Er war zuvor im Wasser gewesen, er schmeckte eklig nach Salz und überall hatte er Sand am Körper.
    
    Ich griff nach seinem Schwanz, er brauchte nicht viel Stimulation bis er stand.
    
    Das war es, was wir beide wollten, Fragen waren keine nötig, ich steckte seinen Schwanz in mich und er begann mit dem Stossen. Was er bot war reiner Durchschnitt, er brauchte zum Spritzen nur fünf Minuten und ich hatte was ich wollte. Rumknutschen brauchte ich nicht, er war gekommen, für ihn zählt nur das, Und ich hab sein Sperma, das reichte mir. Ich dachte mir, wenn auch die anderen so spitz sind, werden sie auch so schnell fertig werden.
    
    Das war gut, denn so konnte ich mehrere nehmen, ohne eine Erinnerung daran. Niemand, auch ich nicht, könnte herausfinden wer der biologische Vater ist. Daniel musste sich keine Gedanken machen.
    
    Wir gingen zurück, er wollte Händchen halten, ich behielt meine Hände bei mir. Enttäuscht ging er zum Fussballspiel zurück. Für ihn gab es noch mehr Frauen und für mich mehr Männer. Wobei es für mich leichter ist. Denn meine Hormone wirken auf Männer attraktiv. Meine Sexualhormone sorgen für einen wohlriechenden, ...
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