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Daniel und ich
Datum: 04.05.2026, Kategorien: Romantisch
... anziehenden Körpergeruch. Ich war die Blume, die Bienen anzog damit sie ihre Stacheln ausfahren konnten. Ich ging zur kleinen Strandbar, holte mir einen Drink um auf das erste Mal mit mir selbst anzustossen. Vor der Bar, unter Sonnenschirmen, sassen viele mit Drinks, einige mit Burgern. Auch hier ein Männer-Überschuss, ich murmelte etwas, das sicher als Begrüssung durchgehen konnte. Sofort wurde ich in die Gespräche einbezogen. Sie merkten, dass es schwierig ist, meine Fremdsprachenkenntnisse beschränken sich auf ein schreckliches Schulenglisch. Sie versuchten mit Wortbrocken in Englisch, mit Händen und Füssen zu reden. Ich lachte viel, berührte hin und wieder wie zufällig einen Arm oder ein Bein. Hörte zu und radebrechte. Dann holte ich mir einen neuen Drink und setzte mich zwischen zwei Jungs. Sie bestätigten mir, dass sie Brüder sind, ich sah es ihnen an. Sie hatten die richtige Haar- und Augenfarbe und den richtigen Körperbau. Sie reagierten auf mich, auf meine Hormone, die den Monatszyklus steuern, die mich für sie attraktiv machten. Ich ging davon aus, dass mich die Brüder besamen wollten und dass es nur kurze Zeit in Anspruch nahm. Paare oder Gruppen die in die Dünen gingen kam schnell zurück, an den Körpern war zu viel Salz vom Meer, zu viel Sand vom Strand. Zärtlichkeiten gab es deshalb nicht und es schien für alle in Ordnung zu sein. Sie wussten worauf sie sich einliessen und was sie wollten. Ich trank mehr, als ich sollte. Die Drinks sollten mit ...
... benebeln, damit ich keine Panik bekam. Nicht vor den Brüdern und nicht vor meinem ersten Dreier. Sie sollten dafür sorgen, dass ich sie nach dem kurzen Fick wieder vergass und nur an Daniel dachte. Die beiden Brüder sahen es anders, sie nahmen mir den letzten Drink weg, nahm mich mich, sprangen mit mir über den Strand mitten in die Wellen. Wir sprangen hoch, wenn eine kam, schwimmen war aussichtslos, die hohen Wellen liessen es nicht zu, wir tollen einfach herum. Eine ganze Weile. Es war lustig, es war schön, ich konnte es geniessen. Sie griffen nach mir, zogen mich von den Wellen fort, hin zu einer Dusche. Wir wuschen uns das Salzwasser von der Haut, einer küsste meinen Hals, der gleiche oder der andere streichelte meine Brüste. Ihr Zelt sah von aussen klein aus, innen reichte es locker für mehr als drei Personen, Wir hatten genug Platz. Die Sonne war ausgesperrt, trotzdem war es hell genug um zu sie zu sehen. Ich war keiner Täuschung unterlegen, sie hatten braune Augen, sie hatten braune Haare wie Daniel, nur eine zu grosse Nase hatten sie nicht. Aber ihre Schwänze waren schon gross und hart. Sie hatten keine Lust auf einen kurzen, schnellen Fick. Sie streichelten und küssten, waren zärtlich und liebevoll und langsam wie Daniel. Ich schloss die Augen, ich lag zwischen zwei jungen Männern, zwischen zwei Brüdern, die zu einer Person verschmolzen, zu Daniel. Ich lag zwischen zwei jungen Männern, die sich liebevoll um mich kümmerten. Sie kosteten meinen Körper, ...