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Der Zettel - Teil 03
Datum: 05.05.2026, Kategorien: Lesben Sex
... Mensch, wie ärgerlich..." Meine Haare kleben schon an mir. Durch die Funktionskleidung perlt das Wasser ansonsten aber noch an mir ab. „Ich bin mit dem Rad hier." Sage ich dann auch leicht verzweifelt zu Verena. „Das regnet sich bestimmt ein." Ich bin schon zu lange an diesem Ort, da kenne ich das Wetter schon ein wenig besser und weiß, dass so ein Regenguss hier auch gern mal hartnäckig bleibt und es dann auch länger regnet. Ich wärme mich an meinem Tee und sehe zu Verena, die ihren auch in aller Seelenruhe weiter trinkt. „Wir schauen mal, ich bin mit dem Auto hier. Im Zweifel fahre ich dich erst mal ins Trockene und um das Rad kümmern wir uns dann noch in aller Ruhe." Für mich klingt das erst mal nach einem Plan. Und warum sollte ich nicht darauf eingehen? Sie ist ja kein Kerl, den ich nicht kenne, denke ich mir. Und nicke dann. ... Eine Stunde später sitzt Verena in Emilias Apartment im Studentenwohnheim. Es hat sich tatsächlich gut eingeregnet und so hat Emilia dann das Angebot doch dankend angenommen. In Verenas Kleinwagen sind sie auch recht gut in 10 Minuten vom See zum Wohnheim gekommen und haben sogar einen Parkplatz direkt vor der Tür bekommen. So ein Glück. Aber die liebe Emilia, die ihr vor wenigen Tagen in ihrem Kopfkino den Kopf verdrehte, ohne es zu wissen, hat es durch das Wetter echt mies getroffen. Sie war von oben bis unten durchnässt vom Platzregen. Sie wollte unbedingt vor Verena weg in den Hausflur rennen und nicht zu ihr unter den ...
... Regenschirm kommen. Das hat sich gerächt. Im Apartment angekommen, hat Verena ihre Jeans-Jacke an der Garderobe aufgehangen und die Schuhe an der Tür ausgezogen. Da das Apartment aber nur aus einem Wohn-/Schlafbereich und einem Bad bestand, mussten sie sich jetzt irgendwie arrangieren. So sitzt Verena jetzt auf Emilias Schlafsofa, während diese schnell aus den Schuhen und der Jacke raus geklettert ist und sich dann direkt in das kleine Bad begab. „Ich bin gleich wieder da!". Das rief sie noch zu Verena. Verena schaut sich in dem Zimmer um. Alles so ordentlich und geordnet. Anders als bei ihr. Auch ein Notebook auf dem Tisch. Aber ohne eine große Kamera wie bei ihr. So was würde Emilia auch nicht machen, denkt sich Verena und lehnt sich auf dem Schlafsofa etwas zurück, um die Atmosphäre aufzusaugen. „Schön hast du es hier!" ruft sie Emilia noch zu, doch das hat sie bestimmt nicht mehr gehört. Das Duschwasser wurde in diesem Moment eingeschaltet. ... In dem kleinen Bad stehe ich nackt in der Dusche. Normalerweise mache ich das nie, wenn ich Besuch habe, aber mir war so unfassbar kalt durch diesen Wind und den Platzregen. Ich will mich in dieser Phase meines Studiums nicht erkälten. Und so habe ich die Bedenken gleich ad acta gelegt und bin in die Dusche geklettert. Das warme Wasser tut gut. Es läuft über meinen sportlichen Körper. Ich schließe die Augen, genieße es sehr. Aber ich will meinen Gast auch nicht lange warten lassen. So seife ich mich schnell ein ...