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Der Zettel - Teil 03
Datum: 05.05.2026, Kategorien: Lesben Sex
... und merke aber auch, dass ich mich untenrum mal wieder rasieren könnte. Auch wenn ich niemanden habe, mag ich es einfach haarlos. Es ist kein Busch, eigentlich kaum bemerkbar, aber ich spüre die kleinen Härchen. Als ich mich einseife, schäme ich mich. Mir wird kurz etwas warm als ich mich untenrum säubere und mir auch die Brüste einseife. „Das geht jetzt nicht", denke ich mir, merke aber auch, dass ich viel zu lange schon keine schönen Gefühle mehr erleben konnte. Warum ist dieses Studium so gemein zu mir? Schnell stelle ich das Wasser wieder an und spritze mich ab. Wie immer am Ende der Dusche stelle ich das Wasser ganz kalt und genieße diesen Frische-Kick. Dann stelle ich das Wasser ab. War das gut. Ich stelle das Wasser ab und trockne mich rudimentär in der Dusche ab. Ein helles Tuch nehme ich als Turban für meine Haare. Ich hülle mich in einen dunklen langen Bademantel und in Badelatschen und öffne dann kurz die Badezimmertür einen Spalt. „Keinen Schreck kriegen, Verena... Ich muss nur kurz meine Wechselklamotten holen" lache ich und trete dann ein. ... Verena schaut auf. Und muss lächeln. Aber auf die Art und Weise des Lächelns von vor wenigen Tagen als sie auf dem Bett liegend mit ihren Fingern zu einem wunderbaren Höhepunkt kam und wegsackte. Aber das hier ist für sie was komplett anderes als zuhause in den eigenen 4 Wänden. „Hey... Da bist du ja wieder." Sie klingt seltsam schüchtern, denkt sie sich. Und sie kann ihre Augen nicht lassen ...
... von Emilia in diesem schwarzen knielangen Bademantel und den passenden Badelatschen. Das Tuch auf dem Kopf ist weiß und bildet so einen hübschen Kontrast zu den eher dunklen Tönen, die sie trägt. Ist das keine Absicht von ihr, so zu ihr reinzukommen? Sie schaut Emilia an, einen Moment zu lang wahrscheinlich. Denn Emilia bleibt auf dem Weg zu ihrem Kleiderschrank auf einmal stehen, lächelt Verena vorsichtig und schüchtern an. „Alles gut bei dir?" fragt sie leise und lacht dann doch wieder: „Oder habe ich dich jetzt erschrocken?" „Nein, hast du nicht" sagt Verena und steht auf. Sie merkt, dass der Anblick sie schon etwas erregt. Sie steht einen Meter von Emilia weg, sieht sie einfach an, malt sich aus, wie sie ohne den Bademantel aussehen würde. Und wagt es: „Du siehst echt hübsch aus so. Weißt du das?" Sie geht noch einen kleinen Schritt auf Emilia zu und berührt sie vorsichtig am linken Handgelenk. Dabei bildet sie sich ein, dass Emilia noch Restfeuchte von der Dusche an sich hat. „Wirklich hübsch" wiederholt sie sich und hält einfach schüchtern Emilias Hand. Für einen kurzen Moment ist schweigen im Raum. Emilia wird leicht rot, was man bei ihrem hellen Hautton leider auch immer schnell bemerkt. „Dan... danke" sagt sie ganz leise und schüchtern und lässt sich von Verena einfach zum Sofa führen, wo sie sich im Bademantel direkt neben Verena hinsetzt. Verena entdeckt eine herabhängende Strähne von Emilias braunem Haar, sie ist noch ganz nass von der ...