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Jessica, die entfesselte Ballkünstlerin!
Datum: 05.05.2026, Kategorien: Schamsituation
... schaute mich an: »Jessica ... ich muß Dir was sagen!« Was wollte er denn noch von mir? Gefickt hatte er mich ja schon. Genervt entgegnete ich: »Was willst Du? Zum Flirten bin ich gerade nicht in allerbester Stimmung!« »Jessica, ich habe ... habe mich in Dich verliebt! Und ich möchte ... Dir helfen!« Ich war baff. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet: »Sag' mal, spinnst Du? Zehn Kerle haben mich am Freitag Nachmittag nach Strich und Faden mißbraucht ... in alle Löcher gefickt und ihren Samen in mich hineingepumpt ... und jetzt kommst Du an und hast Dich in mich verliebt? Du bist doch nicht mehr ganz frisch in der Birne!« »Nein, Jessica, das meine ich ernst. Laß' uns bitte über alles in Ruhe reden, wir können eine Lösung finden!« »Eine Lösung? Ich bin eine Hure ... schon vergessen?« »Jessica, das ist doch Unsinn und das weißt Du auch. Ich ... bin sicher nicht stolz darauf, was geschehen ist. Was passiert ist, ist passiert, wir können es nicht mehr rückgängig machen. Aber Du ... hast ja auch nicht gerade die schüchterne Unschuld vom Lande gespielt!« »Aber sicher doch ... ich, die männerverzehrende Hure, habe euch dazu gezwungen, mit mir zu schlafen! Ihr hattet ja gar keine andere Wahl! ... Merkst Du eigentlich nicht, wie lächerlich Du Dich damit machst?« »Bitte nicht so! Keiner trägt allein die Schuld an dem, was geschehen ist! Paß' auf, ich mache Dir einen Vorschlag: es dauert noch zwanzig Minuten, bis der Bus kommt. Bis dahin sind wir schon in ...
... der Kreisstadt beim Jobcenter. Ich begleite Dich. Dann lade ich Dich zu einem guten Italiener ein und wir sprechen in Ruhe über alles, ohne uns gegenseitig fertigzumachen!« Ja, das war gar keine schlechte Idee. Auf die Zuckelei mit dem langsamen Überlandbus hatte ich sowieso keinen Bock. Und vielleicht sollte ich wirklich in Ruhe mit ihm reden – da er schon ehrlich zu mir war, wollte ich ihm eine Chance einräumen! »Frank, wo steht Dein Auto?« »Gleich um die Ecke!« »Dann los!« Frank kümmerte sich rührend um mich. Er begleitete mich zum Jobcenter, konnte mir sogar bei einem Problem helfen, danach gingen wir zum Italiener. Zum ersten Mal verspürte ich wieder so etwas wie Normalität – einfach unter Menschen sein, unbefangen und ausgelassen, ohne das Gefühl zu haben, permanent angestarrt zu werden. Wir plauderten über Gott und die Welt und endlich konnte ich mich wieder wie eine ganz normale, junge Frau fühlen. Ich nuckelte an meinem Lambrusco, als Frank eine Frage stellte: »Jessica, was für einen Schulabschluß hast Du eigentlich?« »Habe das Abi in der Tasche, Notendurchschnitt 1,3«, antwortete ich gelassen. »Und ... willst Du studieren?« »Ich hatte an Jura gedacht, das interessiert mich. Aber dann kam die Sache mit meinem Großvater dazwischen!« »Oh ... mein Beileid übrigens!« »Schon gut, ich kannte ihn kaum. Nun ja, Frank ... Studieren ist das eine, aber ohne etwas Startkapital wird's schwierig ... meine Ellies haben nicht viel Geld!« »Ja, das ...