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Jessica, die entfesselte Ballkünstlerin!
Datum: 05.05.2026, Kategorien: Schamsituation
... vor den anderen?« »Warum denn nicht? Ist doch nichts dabei ... gestern hast Du doch auch eine Erektion vor den anderen bekommen!« Die Röte verschwand aus seinem Gesicht, er wurde mutig: »Und ... was bekomme ich als Belohnung dafür?« Jetzt lag es an mir, Mut zu beweisen: »Fang' erst mal an. Ich mache es Dir dann mit der Hand zu Ende!« »Das ist ein Wort, Madame!« Mit der linken Hand knetete er seinen Hodensack, mit der rechten wichste er den Schaft, bis sein Schwanz knüppelhart war. Unwillkürlich leckte ich mir über die Lippen und massierte nun meine kleinen Brüste. Im Duschraum sprach niemand mehr ein Wort, die anderen starrten gebannt auf meinen Arsch, meine Titten, den wichsenden Felix. Nur das sanfte Plätschern der Wasserstrahlen aus den Duschköpfen sorgte für eine surreale Geräuschkulisse. Felix schnaufte jetzt, seine Hand wedelte immer schneller vor und zurück. »Nimmst Du ... ihn jetzt in die Hand und ... machst es zu Ende?« fragte er mich mit gleichermaßen sehnsuchtsvollem, aber auch gierigen Blick! Ich zögerte ... sollte ich wirklich? Hier und jetzt? Vor all den anderen? Hatte ich es mir noch gestern vor meinem inneren Auge ausgemalt, es vor den Augen der anderen mit ihm wild und schmutzig zu treiben, so wurde mir in diesem Augenblick mit brutaler Klarheit bewußt, daß zwischen Theorie und Praxis, zwischen Wunschdenken und Realität himmelweite Unterschiede bestanden. Die Spannung wuchs ins Unermeßliche, Felix hatte zu wichsen aufgehört in der Erwartung, ...
... daß ich übernehmen würde. Plötzlich rief jemand laut: »WICH-SEN!« Er machte eine Pause, rief dann weiter: »WICH-SEN! ... WICH-SEN! ... WICH-SEN! ... « Und außer mir und Felix stimmten jetzt alle anderen mit ein – neun junge, nackte Männer skandierten lautstark: »WICH-SEN! ... WICH-SEN! ... WICH-SEN! ... WICH-SEN! ... WICH-SEN! ... « Mir wurde heiß und kalt zugleich! Sicher, ich hätte mein Handtuch nehmen und einfach gehen können. Aber dann hätte ich mein Gesicht vor Felix und den anderen verloren, ich wollte nicht als die zickige Tussi dastehen, die ihr Wort nicht gehalten hat! Da mußte ich also durch! Und irgendwo, tief in mir, spürte ich eine gewisse aufsteigende Erregung angesichts der voraussichtlich gleich stattfindenden Grenzerfahrung. Also schloß ich meine Augen, streckte meine Hand aus und umklammerte sein Glied. Langsam bewegte ich meine Hand vor und zurück. Sein Schwanz fühlte sich gut an. Groß und stark. Knüppelhart. Gnadenlos ehrlich. Ich hatte in meinem jungen Leben noch nicht viele Schwänze gewichst, aber das hier war mit Abstand der beste, den ich je in Händen gehalten hatte. Langsam wurde ich geil, meine Hormone kochten hoch und es wurde warm in meinem Unterleib – sehr warm! Plötzlich legte jemand von hinten seine Hand auf meinen Hintern – einen Moment hielt ich inne. Wer war das? Doch wenn ich ehrlich war, wollte ich es gar nicht wissen, nein, ich beschloß, das Spiel weiterzuspielen – mir war nur nicht klar, wer die Regeln dieses Spiels festlegen ...