1. Jessica, die entfesselte Ballkünstlerin!


    Datum: 05.05.2026, Kategorien: Schamsituation

    Liebe Forengemeinde! Ich habe mir erlaubt, einen zweiten Teil der Geschichte "Fußball und andere Bälle" zu schreiben. Den ersten Teil der Story (nicht von mir) findet ihr hier:
    
    https://schambereich.org/story/show/7254-fussball-und-andere-balle
    
    Ich wünsche viel Vergnügen beim Lesen!
    
    Hier geht's zu meinen Geschichten:
    
    https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
    
    Jessica, die entfesselte Ballkünstlerin!
    
    Am Freitag kam ich eine knappe Viertelstunde zu spät zum Training โ€“ der Bus hatte Verspätung. Ich betrat die Umkleidekabine, Felix war gerade dabei, Fußbälle aufzupumpen, seine rechte Hand flog wild hin und her!
    
    Er lachte: »Hallo, Jessica ... na, kannst Du das auch?«
    
    Grinsend antwortete ich: »Du kleines Ferkel ... hast wohl nur noch Schweinereien im Kopf, nachdem Du mich gestern nackt unter der Dusche gesehen hast!«
    
    »Apropos Dusche ... das wird heute wohl auch der Fall sein!«
    
    »Was? Wieso denn das?«
    
    »Komm' mal mit!«
    
    Er führte mich zum Gang mit den Duschkabinen. An einer Tür hing ein Zettel: »DEFEKT! Bitte die Dusche nebenan benutzen!«
    
    Na, schönen Dank auch! Ich beschloß, heute nicht zu duschen, wir hatten ja nur Training und ich mußte mich nicht bis auf's Letzte verausgaben. Doch leider machte mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung โ€“ es begann zu regnen, ich landete einige Male im Matsch und war, als das Training dem Ende zuging, richtig schön eingesaut. Dermaßen schmutzig wollte ich nicht nach Hause fahren und mußte wohl oder ...
    ... übel zusammen mit den anderen Jungs unter die Gemeinschaftsdusche hüpfen.
    
    Heute waren nicht alle da, mit mir, Felix und Lucas waren wir insgesamt 13 Mann. Zwei Spieler, die sich โ€“ aus welchen Gründen auch immer โ€“ heute lieber auf der Ersatzbank als auf dem Spielfeld herumgetrieben hatten, verzichteten auf die Dusche und wollten gleich nach Hause fahren, also waren wir immer noch zu elft! Als ich mit den anderen Richtung Dusche schlenderte, nur ein großes Handtuch um den Körper gewickelt, wurde mir etwas mulmig โ€“ komisch, war ich doch gestern so viel mutiger gewesen! Aber sei's drum, da mußte ich jetzt durch und gestern hatte es mich ja auch nicht gestört.
    
    Dann hängte ich mein Handtuch an den Haken und drehte das Wasser an. Die warmen Strahlen plätscherten über meinen kleinen Körper, war ich doch gerade mal 1,57 Meter groß. Felix war mit seinen 1,60 Metern auch kein Riese, aber ich mochte es, wenn ich nicht zu sehr zu einem Mann aufschauen mußte. Er stand mir gegenüber und seifte gerade sein Gemächt ein, als mir etwas auffiel.
    
    »Oh, Du bist ja auch rasiert«, stellte ich verblüfft fest.
    
    »Ja, habe ich gestern Abend gemacht. Als ich gesehen habe, daß Du unten nackt bist, wollte ich das auch mal probieren.«
    
    »Und โ€“ wie fühlt es sich an?« wollte ich wissen.
    
    »Viel intensiver ... wenn ich meinen Schwanz wichse, ist das viel schöner, so ohne störendes Gestrüpp!«
    
    Ich wurde frech: »Komm', Felix, zeig's mir! Hol' Dir einen runter!«
    
    Er wurde rot: »Was? ... Hier ... ...
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