1. Julias Weg - Kap. 1


    Datum: 06.05.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... ließ.
    
    Sie überquerte den Platz und erreichte den Bus ohne nennenswerte Zwischenfälle. Als dieser losgefahren war, blieben ihr ein paar Minuten, in denen sie an Jens dachte. Würde er wie gewohnt um diese Zeit schon schlafen? Wartete er auf sie, um über die letzten beiden Abende zu sprechen? Sie hatte zwei Abende in Folge getrunken und war sehr spät heimgekommen.
    
    Ihr Haus war unbeleuchtet, als Julia sich näherte. Jens schien also zu schlafen. Zumindest müsste sie so nicht erklären, woher sie den sexy Rock hatte, den sie trug. Sie dachte erneut kurz daran, welches Aufsehen es erregt hatte, dass ihr Tanga sichtbar war. Sie schloss die Tür auf und ging leise ins Haus.
    
    Im Ankleidezimmer zog sie ihre Klamotten aus und putzte sich danach die Zähne. Sie benutzte die Toilette und stellte fest, wie feucht ihr Tanga war. Ein nasser Fleck hatte sich auf dem Stoff gebildet. Bilder ihres Erlebnisses mit Emre schossen ihr durch den vernebelten Kopf.
    
    Anschließend schlich sie ins Bett und krabbelte unter ihre Decke. Jens atmete gleichmäßig, schlief tief und fest. Ihre Gedanken schweiften zurück zu Emre. Als er unter ihren Rock gegriffen hatte und ihren Kitzler streichelte. Sie atmete schneller, eine Hand fuhr an ihrem Bauch herab, wanderte tiefer und berührte die feuchte Stelle an ihrem Tanga, strich mit zwei Fingern darüber und unterdrückte ein Stöhnen.
    
    Langsam drehte sie sich zu ihrem Mann, kuschelte sich von hinten an ihn. Strich mit einer Hand über seinen Oberarm und über ...
    ... seine Seite bis runter zu den Shorts. Als sie sein schlaffes Glied berührte, atmete Jens tief ein. Sie merkte, wie es größer wurde. Mit jeder ihrer Berührungen wurde es härter. Sie dachte erneut an Emre, stellte sich vor, wie sein Glied sich wohl anfühlen würde.
    
    „Hey, was machst du da?", flüsterte Jens plötzlich schlaftrunken. „Wo bist du gewesen?"
    
    „Ich war kurzfristig noch mal mit Dilara unterwegs", antwortete Julia. In Gedanken schob sie hinterher: „...und hab mit nem Türken rumgeknutscht und mich von ihm befummeln lassen."
    
    „Schlaf bitte mit mir, Jens!", sagte sie stattdessen und massierte sein Glied weiter. Sie wollte es unbedingt, sie wollte die Gedanken an Emre vertreiben und wieder erleben, wie schön ihr normales Leben ist.
    
    Ihr Mann drehte sich nun um und sie tat es auch. Sie wollte kein großes Vorspiel und drückte ihr Hinterteil in seinen Schritt, massierte dabei weiter sein Glied. Dann nestelte sie an seiner Hose herum und befreite es. Jens war mittlerweile hart, sie streichelte seine Eichel zärtlich, er mochte das.
    
    Er legte seinen Arm um sie, umschloss ihre rechte Brust. Ihrer Brustwarze ließ er besondere Aufmerksamkeit zukommen. Sie merkte, wie seine Hand tiefer wanderte, ihren flachen Bauch streichelte. Wieder dachte sie an Emre, wie verführerisch er ihren Rücken gestreichelt hatte. Verdammt. Sie wollte nicht mehr daran denken.
    
    Er griff von hinten zwischen ihre Pobacken, umfasste den nassen Stoff ihres Tangas und zog ihn über den rechten Teil ihres ...