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Türen sind zum schliessen da. Oder
Datum: 06.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Renate war platt. Die Woche im Büro war mal wieder sehr anstrengend gewesen, ständig wollte irgendjemand irgendwas. Doch nun war endlich Freitag. Die Einkäufe waren schnell erledigt, Hausputz würde erst am Samstag stattfinden. Nun war Entspannung angesagt. Nachdem sie zu Hause alles verstaut hatte, ließ sie sich erstmal eine heiße Badewanne ein. Während das Wasser lief, entkleidete sie sich in ihrem Schlafzimmer, puh, endlich den blöden BH runter. Sie lief gerne ohne diese Dinger rum, aber da sie mit ihrem 18-jährigen Sohn zusammenlebte, tat sie das zu Hause nur selten. Bei ihrer beachtlichen Oberweite von 95F gehörte sich das nicht, fand sie. Eric, ihr Sohn, hätte das bestimmt anders gesehen, aber das wusste sie nicht. Die Badewanne war voll, und so genoss sie bei leiser Musik die wohlige Wärme. Nach ca. einer halben Stunde verließ sie die Badewanne, hüllte sich nur in einen Bademantel und machte sich daran, das Abendessen zu bereiten. Beim Essen dann teilte ihr Sohn ihr mit, dass er sich an diesem Abend mit Freunden zum Zocken treffen würde. „Oh, wie praktisch" dachte sie. Denn nach einer heißen Badewanne war sie meist ziemlich geil. Eric verabschiedete sich gleich nach dem Essen, und Renate setzte sich erst mal vor den Fernseher. Nach aber ca. einer Stunde spürte sie, dass ihre Geilheit nicht weniger wurde. So begab sie sich in ihr Schlafzimmer, zog sich aus, holte ihre Lieblingsspielzeuge aus der Nachttischschublade (zwei Dildos, ein ...
... recht großer und ein etwas kleinerer) und gab sich ihren Träumen hin. Dass sie ihre Tür nur angelehnt hatte, statt, wie sonst auch, abzuschließen, fiel ihr in dem Moment nicht auf. Großer Fehler! Denn während sie sich ihrer Lust hingab, kam ein schlecht gelaunter Eric unverhofft und viel früher als gedacht und geplant, wie der nach Hause. Seine Freunde und er hatten sich wegen irgendwas gestritten und er hatte daraufhin den Abend abgebrochen. Nachdem er die Wohnungstür geschlossen hatte, hörte er plötzlich Geräusche. Ein eindeutiges Stöhnen, das konnte nur von seiner Mutter kommen. In Sorge, sie sei krank oder hätte Schmerzen, ging er den Geräuschen nach zu ihrem Schlafzimmer, öffnete die nur angelehnte Tür und brachte vor Überraschung den Mund nicht mehr zu. Da lag seine Mutter auf dem Bett, mit weit gespreizten Beinen. Und als ob das noch nicht genug wäre, steckte zwischen diesen ein enorm großer Dildo. Welchen seine Mutter mit einer Hand heftig rein und raus bewegte. Eric dachte „Wahnsinn, Mama fickt sich selber." War er anfangs still gewesen, weil er sprachlos ob dieses Anblicks war, verhielt er sich nun mucksmäuschenstill, weil ihn der Anblick wahnsinnig erregte. „Sie hat einen Dildo in der Fotze." Ja, genau dieses Wort schoss ihm durch den Kopf. Darf ich bei meiner Mutter eigentlich so ein Wort auch nur denken? Pfeif drauf, dachte er sich, klar darf ich das. Denn genau das war es. Renate stöhnte hemmungslos vor sich hin, mit der freien Hand massierte ...