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Türen sind zum schliessen da. Oder
Datum: 06.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... sie sich ihre Titten, während sie mit der anderen den Dildo immer wieder in sich hinein trieb. Sie war so nass, dass diese Bewegungen ein regelmäßiges Schmatzen ihres Lochs erzeugten. In Erics Hose wurde es schlagartig eng. Obwohl er vorher nie an so etwas gedacht hatte, zog er sich so leise wie möglich aus, blieb im Türrahmen stehen und begann, seinen Schwanz zu wichsen. Nach wenigen Minuten dreht sich seine Mutter, immer noch mit geschlossenen Augen, etwas auf die Seite (zum Glück für Eric mit den Knien auf seine Seite) und führte ihre zweite Hand an ihren ebenfalls recht großen Arsch. Nun erkannte Eric, dass sich auch dort noch ein weiterer Dildo „versteckte". Den seine Mutter nun ebenfalls in eine Hand nahm. Und sich auch damit fickte. Erics Schwanz war vom Wichsen auch schon ganz nass. Und die durch die Seitenlage nun deutlich hängenden Titten seiner Mutter gaben keinen Anlass, das weniger werden zu lassen. „Ich bekomme hier echt das volle Programm geboten", dachte er. "Wahnsinn!" Aus seiner Perspektive sah er auch, dass seine Mutter so nass war, dass ihr der Saft an den Beinen herunterlief. Renates Stöhnen wurde immer lauter, sie war kurz vor dem Orgasmus. Dann kam sie und stöhnte, nein, schrie fast ihre Geilheit heraus. Eric wichste mittlerweile auch immer heftiger, auch er war kurz vorm Kommen. Da öffnete Renate zum ersten Mal, seit Eric sie entdeckt hatte, die Augen. Der glückselige Ausdruck in ihnen erlosch aber sofort, bei dem, was ...
... sie sah. Sie sah ihren Sohn! Ihren eigenen Sohn! In ihrer Schlafzimmertür! Nackt! Und er hatte seinen Schwanz in der Hand! Und wichste ihn! Sein Blick war auf ihre Fotze und ihren Arsch geheftet. Renate war starr vor Schreck! Sie war so perplex, dass sie weder etwas sagen konnte noch auf die Idee kam, sich zu bedecken. Ihre Augen wanderten vom Schwanz ihres Sohnes zu seinem Gesicht. Und plötzlich sahen sie sich beide direkt in die Augen. Da passierte es. Eric kam. Und wie er kam. Mit bisher nicht gekannter Intensität spritze er sein Sperma in das Schlafzimmer seiner Mutter, auf den Teppich, auf ihr Bett und sogar etwas noch auf ihr Bein. Und auch er stöhnte dabei hemmungslos. Renate hatte endlich ihre Sprache wiedergefunden und rief: „Eric, was tust du da???????????????" Eric hatte zu Ende gespritzt, sah seine Mutter an und bekam plötzlich doch etwas Angst. Was hatte er hier getan? Er sagte nur „Nacht, Mama" und verschwand in seinem Zimmer. Renate war baff. Einfach nur baff. Erst nachdem die beiden Dildos von selbst aus ihren Löchern gerutscht waren, besann sie sich wieder. „Verdammte Scheiße, was ist hier gerade passiert? Hat gerade ihr Sohn ihr wirklich beim Onanieren zugesehen? Und sich selbst dabei einen runtergeholt?" Sie wusste nicht, ob sie sauer, peinlich berührt oder traurig sein sollte. Sie zündete sich eine Zigarette an und versuchte, ihre Nerven zu beruhigen. Nach ca. einer Stunde schlief sie ein, schlief aber sehr ...