1. Türen sind zum schliessen da. Oder


    Datum: 06.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... schlecht.
    
    Am folgenden Morgen bekam sie ihren Sohn nicht zu Gesicht, er verließ das Haus, bevor sie aufstand.
    
    Den ganzen Tag machte sie sich Gedanken, wie sie damit nun umgehen sollte. Sollte sie ihn darauf ansprechen? Musste sie ihn ansprechen? Sollte sie abwarten, ob er etwas sagte? Sollte sie gar nichts machen und die Sache einfach totschweigen?
    
    Sie kam zu dem Schluss, dass sie mit ihm reden müsse. Aber sie hatte keine Idee, wie sie das anstellen sollte. Die ganze Sache war ihr auch so schon unendlich peinlich.
    
    Sie wusste auch nicht, wen sie um Rat fragen konnte. Mit wem redet man schon über so etwas?
    
    Ihre Mutter? Ganz sicher nicht. Ihre beiden Freundinnen? Das würde sie sich auch nicht trauen.
    
    Also kam sie zu dem Schluss, erst einmal abzuwarten, vielleicht würde ihr Sohn ja von sich aus etwas sagen.
    
    An diesem wie auch am nächsten Tag geschah jedoch nichts, so dass Renate am dritten Tag all ihren Mut zusammennahm und ihren Sohn zur Rede stellte.
    
    Hierbei stellte sich jedoch nur heraus, dass Eric an der ganzen Sache nichts Schlimmes fand, es sei ja im Grunde gar nichts passiert, niemand sei verletzt worden, etc.
    
    Somit war sie nun nicht schlauer als vorher.
    
    Sie sprachen in diesen Tagen nur sehr wenig miteinander, Sie nahm sich aber vor, ihrem Sohn zu verstehen zu geben, dass das nicht ok war und so nicht gehe.
    
    Am folgenden Tag hatte Eric jedoch Geburtstag, diesen Tag wollte sie ihm nicht verderben.
    
    Als er am Abend nach Hause kam, er war im ...
    ... Fitness-Studio gewesen, ging er erst mal unter die Dusche, und schwang sich danach, mit einem Bademantel bekleidet, auf die Couch und sah fern.
    
    Renate selbst saß zwar, ebenfalls nur mit einem Bademantel bekleidet, sie hatte zuvor schon geduscht, auch im Wohnzimmer, aber an ihrem Schreibtisch vor ihrem PC und chattete mit einer Freundin. Sie hatte sich überwunden und der Freundin von der Sache erzählt, jedenfalls in Ansätzen. Diese schwankte zwischen Erstaunen und Interesse hin und her und löcherte Renate mit Fragen nach Details.
    
    Renate versuchte, nicht alles zu sagen, und war damit sehr vertieft in den Chat.
    
    Irgendwann im Laufe des Abends drehte sie sich um, um zu gucken, was ihr Sohn im TV sah, dabei streifte ihn ihr Blick und sie erstarrte augenblicklich. Eric lümmelte auf dem Sofa, hatte ein Bein angestellt und gab dadurch den Blick auf seine „untere Körpermitte" frei.
    
    Mit anderen Worten, sie sah ganz deutlich seinen Schwanz und seine Eier.
    
    Er selbst jedoch schaute einfach nur in den Fernseher.
    
    Ihr Kopf begann sich zu drehen, was sollte das denn nun wieder? War das Absicht, oder war ihm gar nicht bewusst, was er präsentierte?
    
    Sie vertippte sich bei jedem Wort, dass sie nun schrieb und ihre Freundin fragte, was denn plötzlich mit ihr los sei. Renate war so verwirrt, dass sie es ihr mitteilte.
    
    Die Freundin meinte nur, dass das bestimmt nur ein Zufall sei.
    
    Nach weiteren 10 Minuten wagte Renate es, erneut den Kopf zu drehen. Und nun traf sie schier ...