1. Türen sind zum schliessen da. Oder


    Datum: 06.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... der Schlag. Ihr Sohn schaute zwar immer noch in den Fernseher, hatte dabei aber seinen mittlerweile harten Schwanz in der Hand und wichste diesen langsam.
    
    Diese mal reagierte Sie aber sehr rational, ohne Umschweife fragte sie ihn, was er da mache.
    
    Eric erwiderte nur, dass ihm nun mal gerade danach sei. Sie müsse ja nicht hingucken. Bäng, der Satz saß erst mal.
    
    Auf die Frage, ob er das nicht in seinem Zimmer machen könne, antwortete er nur, dass er da keinen Fernseher habe.
    
    Renates Freundin hatte sich mittlerweile verabschiedet und so saß sie nun einfach nur da und starrte auf den Bildschirm. Und überlegte fieberhaft, was sie nun machen sollte.
    
    Einerseits war der Drang sehr groß, einfach ihrerseits das Zimmer zu verlassen.
    
    Aber irgendetwas hielt sie davon ab.
    
    Aus dem Augenwinkel nahm sie nun die ganze Zeit die langsame, aber stätige Bewegung zu ihrer Linken wahr. Ihr Sohn wichste weiter langsam seinen Schwanz.
    
    Und plötzlich bemerkte sie etwas, was sie noch viel weniger fassen konnte. Ihre Brustwarzen waren hart geworden und zwischen ihren Beinen kribbelte es. Sie riskierte einen vorsichtigen Seitenblick. Meine Güte, was für ein Schwanz. Und was für große Eier.
    
    Sofort schalt sie sich für diese Gedanken, es war schließlich nicht irgendein Mann, sondern ihr Sohn.
    
    Reichlich verwirrt und auch erschrocken schaltete sie schnell den PC ab, verließ das Wohnzimmer und ging schlafen.
    
    Am folgenden Morgen war sie zu der Überzeugung gelangt, mit ihrem Sohn ...
    ... sprechen zu müssen.
    
    Eric hatte auch nicht viel geschlafen, allerdings eher deswegen, weil das erlebte ihn nach wie vor geil machte.
    
    Er hatte Blut geleckt. Er wollte das wieder. Oder am besten noch mehr.
    
    Als er hörte, dass seine Mutter in der Küche hantierte, hatte sein Schwanz schon wieder das Denken übernommen. Nackt verließ er sein Zimmer und ging in Richtung Küche.
    
    Renate hörte die Tür von Erics Zimmer klappen und rief ihm zu, dass Frühstück fertig sei. Sie hatte sich vorgenommen, nicht zu warten, sondern ihn jetzt gleich auf die Situation des vorigen Abends anzusprechen. Sie wusste zwar immer noch nicht, was sie eigentlich sagen wollte, aber irgendetwas musste gesagt werden.
    
    Als Eric die Küche betrat, drehte sie sich um, um ihn mit einem „Guten Morgen" zu begrüßen, aber diese Worte blieben ihr gleich im Hals stecken.
    
    Da stand ihr Sohn. Genau so nackt wie am Vorabend in ihrem Schlafzimmer. Diesmal war sein Schwanz allerdings nicht steif. Das fiel ihr gleich auf.
    
    Sie sagte „Eric". Im gleichen Moment sagte ihr Sohn „Mama".
    
    Renate setzte nach. „Wir müssen reden. Über den Abend vor ein paar Tagen. Und wieso bist du nackt?"
    
    Eric erwiderte „Mir ist heiß. Und ja, das sollten wir wohl."
    
    Renate suchte nach Worten. „Es tut mir leid, dass du mich da so gesehen hast, ich hätte meine Tür abschließen müssen. Aber wieso hast du das gemacht? Hast du noch nie von Intimsphäre gehört? Du hättest das nicht tun dürfen. Wieso bist du nicht einfach in dein Zimmer ...