1. Ein Herbstspaziergang


    Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... riesig vorkam. Eine große Dusche, eine Badewanne, ein Bidet, ein großer Waschtisch. Auch eine große Fensterfläche. Wahnsinn, meinte ich zu ihr, das nenne ich mal ein Badezimmer! Sie kam auf mich zu und sagte zu mir und jetzt duschen wir gemeinsam. Es gab auch genügend Ablagemöglichkeiten und Haken für unsere Kleidung und dann ließen wir uns das warme Wasser über unsere Körper fließen. Sie seifte mich ein, ich sie und ich bedachte ihre herrlichen Brüste einer ausgiebigen Massage. Dann wollte ich mir langsam ihre Scham vornehmen, da drehte sie sich um und meinte, warte bitte, gleich erst. Ich hatte schon wieder eine leichte Erektion und wollte jetzt mehr. Sie stieg aus der Dusche, nahm sich ein großes Handtuch und gab mir auch eins. Wir trockneten uns ab und küssten uns dabei immer wieder. Komm du hast ein Zimmer noch nicht gesehen. Durch eine andere Türe ging es direkt in Marions Schlafzimmer, leicht gedimmtes Licht, außer einer Kommode konnte ich nur das Bett erkennen. Sie küsste mich wieder ganz wild und sagte mir, als sie an meinem Ohrläppchen knabberte, heute ficke ich dich und du machst Garnichts, ohne dass ich es dir erlaube. Dann küsste sie mich wieder und ihre Zunge vollführte Purzelbäume in meinem Mund. Sie gab mir einen Schubs und ich lag rücklings in ihrem wirklich großen Bett. Es dauerte einen Moment und ich musste mich sammeln, da sprang sie schon auf mich und rieb ihren warmen weichen Körper an meinen. Ihr Becken kreiste und stimulierte meinen Schwanz, der sich ...
    ... nun immer mehr aufrichtete. Ich werde dich heute ficken und du musst mir gehorchen. Ich nickte und ich freute mich schon auf unsere Zweisamkeit. Marion bedeckte meinen Körper über und über mit Küssen. Sie saugte an meinem Schwanz und spielte mit der Zunge an meiner Eichel. Sie saugte an meinen Hoden, dass es fast schon weh tat. Dann richtete sie sich auf und setzte sich auf meinen harten Schwanz. Der war nun zwischen ihren Schamlippen und meinem Bauch eingeklemmt und sie bewegte sich Zentimeter für Zentimeter rauf und dann wieder runter. Ein wohliger Schauer durchfuhr sie. Dann hob sie ihr Becken und mit einer geschickten, aber kräftigen Bewegung war mein harter Kolben in ihr verschwunden. Ich stöhnte, damit hatte ich nicht gerechnet. Ihre hitzige Vagina umschloss nun meinen Penis und ich konnte die Muskelkontraktionen von ihr spüren. Dann bewegte sie sich auf und ab und wurde schneller. Na, gefällt dir das Liebster, fragte sie mich. Ich antwortete nur, ja, bitte mach weiter. Und sie machte weiter. Ihre großen Titten baumelten vor meinem Gesicht und ab und zu saugte ich an ihren Nippeln. Das stachelte sie noch mehr an und ihr Atem wurde schneller und heftiger. Plötzlich erhob sie sich von mir, blieb aber über meinem Schwanz und verharrte dort. Los wichs deinen Schwanz, mach schon, kommandierte sie mich. Ich tat, was sie mir befohlen hatte und dann kam aus ihr eine Fontäne an Pisse herausgeschossen und traf meinen Schwanz meine Eier und ich war komplett nass. Jetzt setzte sie ...
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