1. Ein Herbstspaziergang


    Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... ihre Lippen über meinen Schwanz. Ich jagte ihr meine Ladung in den Mund und dann stieß ich auch noch kräftig weiter. Sie stöhnte und lutschte und stöhnte, endlich hörten meine Zuckungen auf.
    
    Schnell richtete sich Marion auf, drehte sich um und zog die Decke über uns. Dann küsste sie mich wild und ihre Zunge fuhr durch meinen Mund. Ich liebe dich flüsterte sie mir in Ohr. Du bist wunderbar und ich bin so glücklich, dich getroffen zu haben. Ich nickte nur und meinte, ich kann mich glücklich schätzen dich, Prachtweib, kennengelernt zu haben. Du hast mich doch ausgesucht letztens im Wald, ich hatte dich doch gar nicht bemerkt. Stimmt, grinste sie nur und küsste mich wieder. Was für eine Frau dachte ich wieder. An diesem Abend hatten wir dann noch einmal ganz normalen Sex und Marion lag anschließend verschwitzt und dampfend unter mir.
    
    Nach einer Weile sagte ich dann, dass ich nun langsam nach Hause müsste, aber sie hielt mich fest und bat mich diese Nacht bei ihr zu verbringen, sie wollte nicht alleine einschlafen und sie würde meine Nähe brauchen. Ich willigte ein. Vor dem Einschlafen fragte Marion mich, ob ich mit ihrer ungezügelten Lust und mit ihren Pinkelspielen ein Problem hätte. Ich antwortet wahrheitsgemäß, nein, im Gegenteil, ich finde das geil und es törnt mich wirklich an. Ehrlich, fragte sie. Mein Ex war wohl nicht so angetan davon. Deswegen hat er wohl auch immer die anderen Weiber gebumst. Ich war ihm wohl zu wild und ungestüm. Ist jedenfalls meine Vermutung, ...
    ... sagte sie noch und küsste mich wieder.
    
    Ich mag es feucht, nass, wild und anders, als diesen normalen Sex. Ich will es genießen und meine Wünsche und Vorstellungen ausleben. Allerdings nur mit einem Partner, dem Richtigen, verstehst du. Ich entgegnete darauf, so lange ich dabei sein darf, dann gerne, immer wieder gerne. Dann folgten noch Küsse und Streicheleinheiten, bis wir gemeinsam einschliefen. Am Dienstagmorgen fragte mich Marion, ob sie mich zum Flughafen bringen sollte. Wenn dir das nichts ausmacht, gerne, antwortete ich. So fuhr sie mich mit ihrem Auto, ein schickes Cabrio, zum Flughafen, meine Tasche hatten wir noch schnell bei mir zu Hause abgeholt und ich hatte mich auch noch schnell umgezogen. Beim Abschied sah sie mich traurig an. Ich sagte, ist ja nur für ein paar Tage, dann bin ich wieder da und, versprochen, dann lieben wir uns und ich küsse dich und verwöhne dich, ehrlich! Sie schaute mir nach, als ich ins Flughafengebäude ging und ich winkte nochmals. Ich gab ihr noch per Zeichen zu verstehen, dass ich sie abends anrufen würde. Sie lachte und hob den Daumen.
    
    Abends telefonierten wir lange und am Mittwochabend sagte sie zu mir, dass sie den Dildo noch im Bett gefunden hätte und sie versucht gewesen wäre es sich selbst zu machen. Ja, warum nicht sagte ich darauf, ich habe das Gefühl du bist eine Nymphomanin. Bin ich nicht! Ja, ich mag Sex schon sehr, aber ich kann auch ohne. Nur der Dildo roch nach unserem letzten gemeinsamen Sex, das fand ich schon geil. ...
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