1. Ein Herbstspaziergang


    Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... gestorben ist. Ich habe diese erhöhte Hormonproduktion seit der Geburt des Kindes und Tabletten dagegen nehme ich nicht. Wenn ich geil bin, dann schießt mir die Milch ein und ich muss mindesten zweimal täglich die Titten entleeren. Gottseidank sind sie so groß, dass ich selber saugen kann, aber ich habe auch eine Milchpumpe zum Abpumpen. Seht ihr hier ihr und sie hielt ein Gerät in den Händen, was Lena und ich noch nie gesehen hatten. Los, ihr könnt gerne trinken. Wir saugten nun an den Nippeln und die Milch schmeckte leicht süßlich, salzig und irgendwie undefinierbar. Dabei saßen wir auf ihren Oberschenkeln und Ruth massierte nun unsere Kitzler mit jeweils einer Hand. Wir waren alle nackt und dann spielte ich mit Ruths Lustzapfen, was eigentlich noch untertrieben war. Sie hatte einen riesigen Kitzler, ja fast schon ein kleiner Penis, der immer weiter hervorlugte.
    
    Ruth erzählte uns auch von ihrer damaligen Partnerin, mit der sie viele Jahre zusammen war. Ja, meinte sie, die hat mich auch geschwängert. Lena und ich schauten Ruth fragend an. Naja, mit dem Sperma ihres Bruders, der hat uns mal zusehen dürfen und dann hat er sein Sperma in eine Einwegspritze gespritzt und meine Partnerin hat mir den Samen dann in die Pflaume gespritzt. Sie meinte, so bleibt es wenigsten in der Familie. Und das geht, fragte Lena. Ja klar geht das, es muss nur schnell gehen, damit genug Spermien noch leben und man muss sehr sauber sein. Die kleinen Dinger sind sehr empfindlich. Aber dann ...
    ... passierte der Autounfall, wo beide ums Leben kamen. Lena und ich schauten Ruth an, Tränen kullerten über ihr Gesicht. Wir drückten uns an sie und trösteten sie so gut es ging. Wir waren jetzt oft bei Ruth, die uns noch viel beibrachte. Wir hatten viel Spaß lachten und trieben es zu dritt.
    
    So kam es dazu, dass ich in jungen Jahren recht versaut war und halt durch Ruth sehr viel über meinen Körper und meine Bedürfnisse gelernt habe. Marion grinste mich an und meinte dann, das mit dem Pissen bei Ruth, das hat mich richtig angetörnt. Das wollte ich auch mal probieren. Mit Lena hat das aber nicht so funktioniert, sie fand das ekelig und unhygienisch. Bei Ruth war es das Normalste der Welt. Irgendwann wollte ich aber doch noch mal einen richtigen Schwanz in mir spüren. Der Holzdildo war zwar gut, aber ich spürte in mir den Drang auch mal einen richtigen Schwanz in meiner Spalte zu haben. So suchte ich mir aus unserer Clique einen Jungen aus, den ich schon immer mochte und ich verbrachte dann viel Zeit mit ihm nach der Schule, abends, Disko und so weiter.
    
    Es dauerte auch nicht lange und er versuchte mich zu küssen, so richtig, mit Zunge und so. Das fand ich gut und so waren wir dann ein Paar. Irgendwann lagen wir in der Dämmerung am Baggersee und er küsste mich wieder und ich erwiderte seine Küsse. Ich konnte seine Erregung spüren und öffnete seine Hose, mittlerweile war ich 18 und nahm auch die Pille, also keine Gefahr schwanger zu werden. Er hatte einen recht ordentlichen Schwanz ...
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