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Ein Herbstspaziergang
Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... So nahm ich die Hand, setzte sie an die feuchte Spalte und formte sie spitz zusammen, dann führte sie sie langsam und vorsichtig in die saftige Spalte ein. Ja, so ist richtig und jetzt schön rein und raus meine Süße, sagte sie, aber nicht zu tief am Anfang! Ich gehorchte, immer noch schüchtern und ganz vorsichtig. Schön weitermachen ich bin gleich soweit und dann merkte ich, wie sich die Muskeln um meine Hand zusammenzogen. Ja, mein Kind schön rein und raus, ich komme. Zitternd stand Ruth mit einem Bein auf dem Stuhl und schüttelte sich in Ekstase, dann sagte sie zu mir, du kannst jetzt die Hand langsam rausziehen, aber schön langsam. Ich hatte den Arm noch nicht ganz aus dieser heißen Fotze gezogen, da schoss ein Strahl Pisse aus Ruth, dass ich erschrocken zu ihr aufblickte. Ruth stöhnte nur und meinte, ahhhh, das war gut, das ist so geil. Musst du nicht pissen, wenn du Sex hattes, fragte sie mich. Ich nickte nur sprachlos. Du bist eine gelehrige Schülerin. Wenn du magst, zeige ich dir noch mehr versaute Sachen und glaub mir, es wird dir gefallen. Ich ging dann wieder zu Lenas Garten und wartete. Als Lena kam erzählte ich ihr von Ruth und dem Erlebten. Lena wollte es nicht glauben, aber beim nächsten Mal gehen wir beide rüber, meinte sie nur. So gingen wir nun immer zu Ruth in den Garten, wenn sie denn da war. Wie gesagt, Ruth war groß und recht üppig. Ca. 45 Jahre alt und eine beeindruckende Frau, vor der wir uns immer noch ein wenig fürchteten. Lena hatte mehr ...
... Angst vor ihr. Ruth zeigte uns die richtigen Stellen, die man berühren und reizen musste, um richtig geil zu werden. Lena und ich probierten auch ihren Holzdildo aus, der bei Lena einfach nicht passen wollte, aber bei mir mit ein wenig Geduld und viel Spucke immer besser passte. Ich hatte meinen ersten richtigen Orgasmus in Ruths Gartenlaube, so richtig mit pinkeln im Anschluss und es war richtig geil. Ruth war sehr fürsorglich, versorgte uns mit Getränken und gab uns auch zu Essen. Einmal saßen wir nach unseren Eskapaden am Tisch und ich deutete auf ihre großen Brüste. Das waren riesige Titten, mit riesigen Brustwarzen, die Nippel waren sehr lang und dick. Wenn Ruth saß, dann reichten Ihre Titten fast bis auf die Oberschenkel, dabei waren sie aber immer noch recht prall. Ich sagte zu Ihr, du hast aber riesige Titten. Ruth nickte und sagte zu uns beiden, kommt, saugt mal daran, ich mag das. Wir züngelten vorsichtig und saugten vorsichtig. Na los, sie hob mit ihren Händen je eine Brust und hielt sie zu uns an den Mund. Ihr müsst schon fester saugen, dabei drückte sie unsere Köpfe fest auf ihre Brüste, sodass wir fast keine Luft mehr bekamen. Wir saugten kräftiger und es kam Milch aus den Riesentitten und zwar nicht tropfenweise, sondern richtig kleine Strahlen schossen ihr aus den Nippeln. Lena und ich schauten uns an. Ja, sagte Ruth, da staunt ihr was. Ich kann euch beide stillen, wenn ihr wollt. Das habe ich seit der Geburt von meinem Sohn, der leider bei einem Autounfall ...