1. Ein Herbstspaziergang


    Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... weibliche Traum auf den Rücken und sagte zu mir, komm, nimm mich, ich brauche das jetzt. Ich stützte mich auf meine Arme, Marion half mir das Glied einzuführen. Es konnte ihr nicht schnell genug gehen. Dann schlang sie die Arme um meinen Hals und zog mich zu sich. Wir küssten und leidenschaftlich und unsere Bewegungen glichen sich an und hatten einen gleichmäßigen Takt. Sie streckte mir ihr Becken entgegen, um mich noch tiefer eindringen zu lassen. Ja, so ist schön. Tiefer und ja, gut so. Ich brauche dich so sehr, komm gib´s mir! Mach´s mir ! Marion wurde immer wilder und lauter. Das war zu viel für mich und ich kam in ihr. Ich hatte ihr meine ordentliche Ladung in die Lustspalte gejagt.
    
    Huch, das ging jetzt aber schnell, beschwerte sie sich. Ich nickte, habe ich doch gesagt, wird nicht so toll heute, aber ich habe eine Idee, ich blieb liegen. Ich rollte mich zu Seite rutschte ein Stück tiefer und streichelte ihren Bauch, dann glitt meine Hand tiefer und berührte ihren Kitzler, ganz zärtlich und vorsichtig massierte ich ihre Lustperle, dann nahm ich drei Finger und schob sie ihr in ihre nasse Lustgrotte. Sofort spürte ich, dass ich meine ganze Hand in ihr verschwinden lassen konnte. So nass war sie und mit meinem Samen zusammen, war dies Mischung ein wahnsinniges Gleitmittel. Ich formte meine Hand und schob sie ganz langsam in den Eingang ihrer Vagina, dabei zwirbelte ich ihre Brustwarzen abwechselnd mit der anderen Hand. Ihre Augen weiteten sich, ja, meinte sie, ...
    ... kannst du Gedanken lesen. Komm schieb sie schon rein und dann besorgst du es mir mit der Faust.
    
    Langsam drang ich immer tiefer in ihr heißes Loch, sie war ganz heiß und ihr und mein Saft drückten sich am Arm an den Seiten heraus. Jetzt fing ich an mit sanften Stößen und drehte dabei meine Hand hin und her. Marion war so unruhig, dass ich ihr Becken mit einer Hand runter drücken musste. Rein und raus, immer schneller. Hin und her und so langsam wurde in dieser Position mein Arm lahm. Sie wand sich wie ein Aal auf dem Laken und war total verschwitz. Ihre Pussy dampfte förmlich. Und dann zogen sich ihre Muskeln zusammen, ich konnte ganz deutlich an meiner Hand spüren, wie der Orgasmus in ihr hochstieg. In diesem Moment hätte ich meine Hand nicht aus ihr ziehen können, so fest zog sich ihre nasse Scheide um meine Hand. Dann kam ihr Erlösungsschrei aus tiefster Kehle. Ja, du Sau, du hast meine Fotze richtig fertig gemacht, schrie sie. Das war richtig gut, das habe ich gebraucht. Liebster, bleib nie mehr so lange weg, ich vergehe sonst vor Lust und Liebe zu dir. Langsam zog ich meine Hand nun aus ihrer Lustgrotte, sie wimmerte immer noch und ich war richtig fasziniert, wie dehnbar ihre Vagina war. Kaum war die Hand ganz draußen, kam ein Schwall unserer Lustsäfte heraus geschossen. Sie zuckte immer noch leicht durch den heftigen Orgasmus. Wie bist du denn drauf, fragte sie und ich antwortet, ach weißt du, manchmal kommt da so ein kleines Teufelchen und du weißt schon. Marion musste ...
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