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Ein Herbstspaziergang
Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... schien mit mir einverstanden zu sein. Auf der Rückfahrt meinte Marion zu mir, meine Eltern mögen dich. Das ist schon mal gut. Ich antwortete, Hauptsache du magst mich, den Rest kriegen wir schon hin. Mit meinen Kindern war es ebenfalls sehr entspannt, sie waren von Marion begeistert, die sich sehr intensiv mit ihnen befasst hat und natürlich auch von ihrer Arbeit erzählt hat. Meine Tochter fragte sofort, ob sie bei Marion in der Kanzlei auch ein Praktikum machen könnte. Das war ein gutes Zeichen. Marion sagte, dass man das dann durchaus machen könnte, aber sagte sie, merk dir bitte, ich bin eine strenge Chefin. Ich lachte und sagte, das kann ich nur bestätigen, dabei küsste ich sie auf die Wange. Es war ein gelungener Sonntagnachmittag. Irgendwann nach dem Abendessen habe ich dann die beiden wieder nach Hause gefahren. Wir haben dann noch das Erlebte besprochen und waren wirklich glücklich uns gefunden zu haben. Der Januar war dunkel kalt und nass. Das ist nicht meine Jahreszeit! Ich musste oft beruflich weg und es war wirklich stressig. Ganz neues Großprojekt, eine komplett neue Anlage, neue Kunden, schwierige Behörden und und und... Es war Ende des Monats, ich kam von einer viertägigen Dienstreise zurück. Ich fuhr direkt zu Marion, es war schon nach 21 Uhr, dunkel und Regen. Ich hatte von Marion mittlerweile einen Hausschlüssel bekommen. Als ich die Wohnungstür aufschloss, kam mir Marion entgegen. Ich habe schon auf dich gewartet mein Schatz, meinte Sie, du ...
... siehst mitgenommen aus. Ich entgegnete, nee, bin selbst gefahren und echt kaputt, geschafft, fertig. Ich erzählte Marion die ganze Geschichte, obwohl wir auch schon am Telefon darüber gesprochen hatten. Sie nahm mich in den Arm und küsste mich zärtlich auf die Stirn. Du Armer, meinte sie. Soll ich dir etwas zu essen bringen, fragte sie mich. Ich schüttelte den Kopf, ein Bier wäre jetzt gut, murmelte ich. Marion sprang auf und holte das Bier, das ich mit Genuss in einem Zug austrank. Noch eins, fragte sie und schaute mich mit ihren wunderbaren Augen an. Ich verneinte. Lieber nicht, sonst schlafe ich sofort eine. Sie zog mich aus der Couch und sagte mir, wenn der Junge müde ist, dann muss er sofort ins Bettchen. Wir gingen hoch machten uns bettfertig und ich ließ mich aufs Bett fallen. Marion kam zu mir auf die Seite und kuschelte sich an mich. Ich hatte solche Sehnsucht nach dir. Das Bett war so leer ohne dich, dabei streichelte sie ganz sanft über meine Brust und ihre Hand wanderte immer tiefer, bis in meinen Schritt. Ich sagte zu ihr, besser nicht heute, ich bin echt geschafft. Aber sie streichelte mein Glied weiter und es wurde schnell größer und härter. Siehst du und sie schaute mir dabei tief in die Augen und küsste mich, er will das doch, der Kleine. Sie grinste, schnell hat sie ihn dann in den Mund genommen und der Kleine war plötzlich gar nicht mehr so klein. Sie stöhnte schon beim Blasen und ich massierte vorsichtig ihre Brüste und Brustwarzen. Dann legte sich dieser ...