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Ein Herbstspaziergang
Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... feucht und presste dann meinen harten Schwanz in ihren Prachtarsch. Marion stöhnte auf und sagte, langsam Liebster, nicht ganz so wild, ich muss mich noch etwas weiten. Mir fiel es schwer zu gehorchen, aber ich verringerte den Druck und gaaanz langsam drang ich in ihr Arschloch ein. Endlich war ich drin. Marion bewegte nun ihren Hintern leicht vor und zurück. Ja, das gefällt mir. Komm, schneller und ich will dich richtig tief spüren. Also drückte ich nochmals etwas fester und mein Schwanz verschwand gänzlich in ihrem Arsch. Jetzt fing Marion an, sie bestimmte den Takt und ihr Becken kreiste leicht. Ja, du, du, mach es mir, jetzt bin ich gleich soweit, rief sie heiser. Sie rieb sich wie von Sinnen den Kitzler. Ich komme jetzt. Ein heftiger Orgasmus durchfuhr ihren Körper, ihre Beine zitterten, ihre Titten hüpften auf und ab. Endlich ebbten die Zuckungen ab. Sie schob mich leicht zurück und mein Schwanz flutschte mit einem schmatzenden Geräusch aus ihren Hintern. Komm, sagte sie und zog mich zur Liege. Sie legte sich darauf und sagte dann, los wichs mir deine Sahne in die Fresse. Ich will alles ins Gesicht gespritzt bekommen jeden Tropfen will ich haben, hörst du. Ich fing sofort an und es dauerte nicht lange bei diesem geilen Anblick. Marion rieb sich den Kitzler dabei und stöhnte leise und dann war ich soweit und ich spritze ihr eine ordentliche Ladung ins Gesicht. Sie leckte und schlürfte und stöhnte dabei. Sie kam noch einmal und hörte endlich auf ihren Kitzler zu ...
... bearbeiten. Dann setze sie sich aufrecht, so verschmiert und geschafft wie sie war, zog mich zu sich küsste mich und meinte dann, jetzt haben wir den Sonnenuntergang verpasst. Stimmt, sagte ich nur. Anschließend prostete sie mir zu und ich genoss diesen Anblick. Sie war die pure Lust, sie war anbetungswürdig, so wie sie so nackt da saß. Kapitel 9 Es war Ende September, wir hatten Gesellschafterversammlung und anschließend gingen wir immer noch etwas essen und trinken. Wir hatten uns die Köpfe heiß geredet, Werner, der Schwiegervater von Thorsten, wollte seine Anteile verkaufen. Immerhin 25 Prozent. Er wollte deutlich mehr dafür haben, als er ursprünglich eingezahlt hatte. Dabei hatte er immer auch die entsprechende Beteiligung am Gewinn erhalten. Thorsten und seine Frau Liane hatten die restlichen Anteile und ich hielt ja nur 10 Prozent. Thorsten hatte Liane zu Liebe ein neues Haus gebaut und es wurde alles viel teurer, als ursprünglich geplant. Also blieb ich nur übrig und Werner meinte, dass die Anteile jetzt viel mehr an Wert hätten, als er damals eingezahlt hatte. Sein Preis war utopisch, aber ich wollte ihn auch nicht vor den Kopf stoßen. Also sagte ich ihm, dass wir das am besten noch einmal von einer sachkundigen Person prüfen lassen. Mir schwebte da Marion, als Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin vor. Nun saßen wir in dem Lokal und aßen und tranken und es war dann doch eine nette Runde. Es war schon nach 22 Uhr, als ich endlich zu Hause die Türe aufschloss. Marion ...