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Ein Herbstspaziergang
Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... war nicht im Wohnzimmer, alles dunkel. Von oben kam ein schwacher Lichtschimmer und ich hörte leise Marions Stimme, sie stöhnte und wimmerte. Wütend schoss ich die Treppe hoch und lugte vorsichtig um die Ecke. Den Kerl bringe ich um, dachte ich so bei mir. Aber da war kein Kerl. Marion lag rücklings auf dem Bett, sie war nackt und zwischen ihren Schenkeln bewegte sich etwas. Mal langsam, dann wieder etwas schneller und dabei massierte Marion ihre Brüste, ja knetete sie förmlich. Mein Interesse war sofort geweckt. Ich schlich mich leise in die Nähe der Schlafzimmertüre und sah nun, dass Marion eine Maschine zwischen ihren Schenkeln hatte, die einen Dildo, der einem Elefantenbullen alle Ehre gemacht hätte, in ihre tropfende Lustgrotte fahren ließ. Immer schön langsam hin und her, dann mal ein wenig schneller und dann wieder langsamer. Marion war richtig geil, das konnte ich von meiner Position aus sehen. Der Schweiß lief ihr von der Stirn, selbst ihre Brüste waren verschwitzt. Mein Glied wurde bei dem Anblick auch schon hart und ich zog mich leise aus. Dann schlich ich mich zum Bett und küsste sie ganz zärtlich auf den Mund. Guten Abend mein Schatz, sagte ich leise zu ihr. Sie erschrak. Ich habe dich gar nicht reinkommen gehört, sagte sie und stellte die Maschine aus. Guck mal, habe ich bestellt und heute ist das Paket angekommen. Ich war so erregt, ich musste es ausprobieren und ich wusste ja nicht, wann du nach Hause kommen würdest, sonst hätte ich gewartet. Ich legte ...
... mich aufs Bett und betrachtete diese Maschine, eigentlich ganz simple Technik, sagte ich und nahm Marion den Regler aus der Hand. Ich stellte den Apparat an und der riesige Kolben fuhr langsam wieder in Marions Vagina, dabei schob er die Schamlippen ganz weit auseinander und dieses Ding war so groß und dick, dass der Kitzler sich auch weit hervorschob. Sieht geil aus meinte ich und erhöhte ein wenig die Schlagzahl. Ist auch geil, stöhnte Marion und sie war schon sehr erregt. Küss mich, raunte sie mir zu, das machte ich nur zu gern. Ich küsste sie und streichelte ihre Brüste, liebkoste ihre Nippel und erhöhte wieder die Drehzahl. Der dicke Prengel fuhr jetzt hin und her, wie bei einer Dampflok. Marion warf den Kopf hin und her ihr Becken streckte sich rhythmisch dem Kolben entgegen. Der Orgasmus war richtig heftig. Sie wimmerte vor Lust drückte mit der Hand in ihren Schritt und war völlig extatisch. Nach einer Weile und vielen beruhigenden und zärtlichen Küssen, kam sie wieder zu sich und sagte, bitte hilf mir beim rausziehen, das Ding ist echt schwer und ich bin ziemlich geschafft. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und zog nun die Maschine und den Dildo langsam und vorsichtig aus ihr heraus. Ui, du hast den aber sehr tief drin gehabt, sagte ich leise. Hm Hm, murmelte sie, das war auch richtig Arbeit bis ich so weit war und ich ihn richtig aufnehmen konnte. Aus ihr rannen die Lustsäfte heraus. Das ging vorher nicht, so ausgefüllt war sie durch das Teil. Schade, das hätte ich ...