1. Ein Herbstspaziergang


    Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... gerne gesehen, sagte ich und stellte nun dieses Toy auf den Boden. Marion nickte nur und meinte dann, los komm schon her. Ich hol dir jetzt den Saft aus den Eiern, dein Schwanz steht doch schon die ganze Zeit und pocht vor sich hin. Aber ficken geht heute nicht, ich bin unten ganz wund, glaube ich. Ich legte mich neben sie und Marion kümmerte sich nach allen Regeln der Kunst um meine Erektion. Schnell merkte sie mit ihren geübten Händen, dass mein Samenerguss bevorstand und nahm jetzt meinen harten Schwanz zwischen ihre großen herrlichen Titten. Drückte mit beiden Händen ihre Brüste zusammen und presste so meinen Ständer ein. Ich kam und spritzte alles in das Tal ihrer Titten. Sie verteilte den Samen auf ihrem Oberkörper, das ist Hautpflege meinte sie und küsste mich und sah mir liebevoll in die Augen. Komm, wir gehen duschen und dann ab ins Bett. Ich sagte ihr nicht, dass ich erst an einen Liebhaber gedacht hatte, mit dem sie mich betrügt.
    
    Kapitel 10
    
    Wir saßen abends im Wohnzimmer, Marion hatte sehr stressige Mandantengespräche geführt und ich hatte mich mit so einem komischen Beamten wegen einer Genehmigung gefetzt. Aber immer wenn ich meine Marion sah, dann war alles schnell vergessen. Und bei ihr war das auch so, so hatte ich zumindest den Eindruck. Ich sagte dann zu Marion, weil mir diese Bilder nicht aus dem Kopf gehen wollten, Schatzi, wenn du mal wieder das Teufelchen zu Besuch hast und du mit deiner Fickmaschine spielen möchtest, dann will ich aber unbedingt ...
    ... dabei sein. Wie kommst du denn jetzt darauf, fragte Marion und schaute mich dabei eindringlich an. Nun ja, sagte ich, dieses Bild wie dieser Elefantenpimmel in dich reinfährt, das war schon sehr geil und erregend. Ich konnte sehen, wie sich deine Bauchdecke leicht wölbte und wie sich dein Kitzler richtig hervor schob. Hm, Marion dachte nach, ja das war schon richtig geil, sagte sie, hatte aber zur Folge, dass ich zwei Tage nicht richtig gehen konnte. Ich war halt extrem gedehnt. Dafür hatte ich aber das Gefühl so bis zum Rand des Möglichen ausgefüllt zu sein und das wollte ich einfach einmal wissen, wie sich das anfühlt. Aha, erwiderte ich, also wirst du das nicht mehr machen, fragte ich. Marion schaute mich schelmisch an, wer weiß das schon und grinste. Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange und meinte dann, dein Weihnachtsgeschenk ist besser. Ich schaute auf die Kette, die ich ihr geschenkt hatte. Du meinst dein drittes Auge am Hals, erwiderte ich. Das auch. Wie du vielleicht bemerkt hast, trage ich diese Kette mit dem wundervollen Anhänger täglich. Sie passt zu mir und spiegelt ein Stück weit meine Persönlichkeit wieder. Mutter und meine Schwägerin sind total begeistert gewesen, als ich ihnen dein Geschenk vorgeführt habe. Aber ich meine das andere Geschenk, ach, die Muschipumpe, sagte ich. Ja meinte sie, die mag ich schon sehr. Wenn du auf Dienstreise bist, dann nutze ich sie von Zeit zu Zeit. Ich meinte dann zu ihr, ja und deine Schamlippen werden dann so groß, das ist ...
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