-
Die Gefühle für meine Mutter
Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Bett wo sie sich auch direkt hinlegte. Ich deckte sie zu und sagte „Gute Nacht Mama, ich hoffe du kannst gut schlafen" „Ben?" „Ja Mama?" „Ich liebe dich! Vergiss das nicht". Am nächsten Morgen habe ich, nachdem ich noch sehr lange wach war, doch länger schlafen können. Ich stand irgendwann gegen 11 Uhr auf und musste dringend pinkeln. Die Tür zu Mamas Schlafzimmer war noch genau so angelehnt, wie ich sie gestern hinterlassen hatte. ‚Sie schläft also auch noch'. Nach dem Bad ging ich in die Küche, setzte Kaffee auf und bereitete mal ein klein wenig zu essen vor. Keine Ahnung ob meine Mutter überhaupt Appetit hat nach dem Absturz, aber ich musste was essen. Bei meinem zweiten Brötchen hörte ich sie die Treppen runterkommen. Sie kam in die Küche und hatte ihren seidenen, weißen Bademantel an. Dieser ging ihr bis zu den Knien, war nicht durchsichtig, aber durch den seidenen Stoff konnte man dennoch alles durch die Konturen erahnen. „Guten Morgen Mama, wie geht es dir?" Erst hat sie sich hingesetzt, schaute auf den Frühstückstisch, lächelte etwas und sagte dann: „Guten Morgen mein Schatz. Ja eigentlich geht's mir ganz gut nur wie ich ins Bett gekommen bin weiß ich nicht mehr. Und mein Kopf dröhnt". Ich konnte es mir nicht verkneifen: „Aber Mama, wer abends sauft, kann morgens auch früh aufstehen". Sie sah mich nur an und sagte „Blödmann". Dann lachte sie. Es war ein richtiges, ein aufrichtiges Lachen. Es war so schön das nach dem gestrigen Tag zu sehen. „Aber ernsthaft ...
... jetzt, hast du mich gestern Abend noch gesehen? Weißt du, wann ich nach Hause gekommen bin, geschweige denn ins Bett?" „Ja du bist gegen 12 nach Hause gekommen, du warst ziemlich angetrunken, ich musste dich stützen und hochbringen. Ich habe dich bis vors Bad gebracht, den Rest hast du allein geschafft" log ich, ich wollte ja keine schlafenden Hunde wecken.... „Ah ok, hat mich schon gewundert, da ich heute Morgen nichts anhatte...". Ich tat so als hätte ich das letzte nicht gehört und aß weiter mein Brötchen. Ich wollte die Sache von gestern irgendwie nochmal ansprechen, es lies mir einfach keine Ruhe: „Geht es dir denn auch wieder besser als gestern? Du hast zwar gesagt es ist nichts aber.... Es war komisch". Ihr lächeln verschwand wieder, aber sie war eher nachdenklich als komisch. „Ja es geht mir wieder besser, ich habe gestern etwas erfahren, worüber ich einfach nachdenken musste, aber ich denke ich habe es für mich geklärt." „Und was, wenn ich fragen darf?" Ich wurde unruhig, ‚was war es, was kann es gewesen sein, sie wird mich doch nicht gehört haben... wie soll ich das erklären, wie kann ich ihr nochmal in die Augen sehen, ich muss ausziehen, vielleicht verstehen wir uns dann irgendwann mal wieder und wer weiß können sogar drüber lachen.' Wow was man in einigen Millisekunden alles denken kann. Sie sah mich an, lächelte zaghaft und meinte "Ist egal, irgendwann werde ich es dir vielleicht sagen, aber mach dir keinen Kopf, es hat nichts mit dir zu tun". Ich ...