1. Die Gefühle für meine Mutter


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... merkte wieder das ich es jetzt einfach gut sein lassen sollte, was ich auch tat. Wir frühstückten zu Ende und ich wollte gerade das Geschirr wegräumen als sie ihre Hand auf meine legte und sagte: „Lass nur ich mach das", aber die Hand nahm sie nicht weg, sie blieb einfach auf meiner liegen. Und ich lies meine auch liegen.
    
    Es war ein schönes Gefühl. Wir schauten uns in die Augen und ich spürte eine gewisse Wärme in mir. Einfach wohlig. Augenblicke später stand meine Mutter auf und räumte die Teller weg. Ich ging in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Der Moment am Tisch ging mir durch den Kopf und ich musste lächeln. Ich nahm mein Handy und schaute mir mal meine Social Media Seiten an, man will ja nichts verpassen.
    
    Der Tag verging relativ schnell, ich war mittags noch mit Tim, der doch wieder früher als gedacht unter den Lebenden war, im Schwimmbad und meine Mutter wollte noch was im Garten machen. Als ich nach Hause kam, war sie immer noch im Garten. Ich ging zu ihr, als sie gerade ihre Blumen aus dem Topf in den Garten pflanzte.
    
    Ich kniete mich nach der Begrüßung neben sie und schaute sie an. Sie war ziemlich verschwitzt, eine Haarsträhne hing ihr ins Gesicht, oder besser gesagt klebte durch den Schweiß dort fest und auf ihrer Backe war Erde. Ich fing an zu lachen „Was ist denn los Ben?" „Nichts nur etwas Erde, sieht witzig aus" ich zeigte ihr an meiner Backe, wo es war, und sie versuchte es mit ihrem Oberarm wegzuwischen, da Ihre Hände ja noch dreckiger ...
    ... waren.
    
    Es half nichts, also wischte ich es, ohne drüber nachzudenken, mit meinem Daumen Weg, während der Rest meiner Hand sich zart um ihren Hals legte. In diesem Moment schauten wir uns an und schon wieder war diese Wärme da. Wir schauten uns tief in die Augen, ich kann gar nicht sagen wie lange. Dann zuckte sie kurz zusammen, lächelte mich an und hauchte: „Danke". Dies lies mich dann auch kurz aufschrecken und mit einem „Bitteschön, kein Ding" ging ich wieder ins Haus.
    
    Was geht hier nur ab? Gestern absolutes ignorieren, heute Nacht diese komplette Offenheit und heute eine innige Situation nach der anderen. Ich brauchte dringend eine Dusche. Ja ich war vorhin im Schwimmbad schon, aber ich brauche jetzt eine Dusche, eine kalte!
    
    Nachdem ich mir eine Boxershort und ein Shirt übergezogen hatte ging ich wieder runter. Meine Mutter ging gerade durch die Küche, anscheinend auch auf dem Weg in die Dusche: „Ben was hälst du davon, wenn du uns jetzt eine Pizza bestellst, ich geh schnell duschen und danach schauen wir uns auf der Couch einen Film an. Ich habe keine Lust mehr zu kochen und will mich einfach nur noch..." sie mache eine längere Pause als es gefühlt hätte sein müssen: „entspannen".
    
    „Klar mach ich gerne, wie immer Pizza Chef?" „Gerne, Danke". Sie ging ins Bad und ich hörte sofort die Dusche. Nach 30 Minuten hörte ich immer noch die Dusche, sie meint es wohl wirklich ernst mit dem „Entspannen". Nach weiteren 15 Minuten kamen die Pizzen. Ich rief es meiner Mutter nach ...
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