1. Die Gefühle für meine Mutter


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Ich war einen guten Kopf größer als sie sodass ihre Arme nach oben lagen und ihr Kopf an meiner Schulter. Sie drückte sich regelrecht an mich und ich konnte ihre großen Brüste spüren. Und schon wieder dieser elektrische Schlag....
    
    Ich wusste nicht genau was ich tun soll, also räusperte ich mich kurz und führte meine Hände an ihrer Hüfte wieder nach vorne. Auch sie löste dadurch ihre Umarmung, hob ihren Kopf und sah mir tief in die Augen: „Ich liebe dich mein Schatz". Ich lächelte sie an und erwiderte „Ich dich auch Mama, komm wir bringen dich ins Bett". Auf dem Weg die Treppen hoch sah ich auf die Uhr, viertel vor 12. Meine Hand lag um ihre Hüfte und mit der anderen hielt ich ihre Hand.
    
    Sie wollte noch auf die Toilette, also gingen wir zuerst ins Bad. Dort angekommen merkte man wieder den Alkohol. Sie wartete nicht bis ich draußen bin oder bis ich mich zumindest umgedreht habe, sondern hob einfach ihr Kleid, zog sich den weißen Slip runter, setzte sich hin und ließ laufen. Es wird nun niemanden überraschen, dass mich diese Situation in dem Moment wieder angemacht hatte.
    
    Ich konnte nicht anders und sah von oben herunter. Erst auf diesen bombastischen Ausschnitt und dann mit einem kleinen Schritt nach vorne zwischen ihre Beine. Dieses wunderbare Dreieck, dazu das Geräusch ihres Natursektes der nur so aus ihr raus sprudelte. Ja auch hierfür habe ich eine leichte Ader.... Ich riss mich aber selbst am Riemen, drehte mich um und wartete bis sie fertig war. Der Strahl ...
    ... versiegte, das Toilettenpapier wurde abgerissen und ich sah im Augenwinkel, wie sie versuchte aufzustehen.
    
    Ich drehte mich direkt um und stützte sie wieder. Sie wusch sich noch die Hände und wir gingen weiter in ihr Schlafzimmer. Dort angekommen hatte sie wieder keine Scheu -Alkohol ist was tolles- sie öffnete die Knöpfe ihres Kleides und stieg einfach heraus.
    
    Da stand sie in dem weißen Spitzen BH und dem passenden Slip die ich so an ihr liebe. Etwas wackelig auf den Beinen machte sie aber einfach weiter. Sie öffnete den BH, ohne mich zu beachten, ließ ihn nach vorne fallen und schmiss ihn neben sich. Ihre Brüste, nun nicht mehr durch den Stoff gehalten, fielen etwas nach vorne und hingen nun leicht herunter. Aber versteht mich nicht falsch es war ein Bild für die Götter.
    
    Ich hätte alles dafür getan sie nur einmal anfassen zu dürfen.... ‚Moment sollte ich... soll ich es wirklich tun?' Es war eine Entscheidung in Millisekunden, ich trat einen Schritt vor und streckte meine Arme aus. Ich rief „Vorsicht du fällst" und holte sie wieder seitlich in den Arm. Ich weiß nicht ob sie es mitbekommen hatte, dass sie eigentlich gar nicht gefallen ist, oder das ich meine Hand von hinten quasi einmal komplett um ihren Körper gefasst habe und gerade einfach nicht glauben konnte dass meine Hand direkt neben ihrer Brust lag. Ich spürte sie. Ich spürte das zarte, weiche Fleisch an meiner Hand, diese großen Brüste die ich so sehr begehre.
    
    Um nicht aufzufallen, steuerte ich sie zu ihrem ...
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