1. Die Gefühle für meine Mutter


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... oben zu, die auch direkt entgegnetem, dass sie in 5 Minuten fertig ist. Ich stelle schonmal was zu trinken auf den Wohnzimmertisch und schnitt die Pizzen nochmal richtig, damit man sie aus der Hand essen kann.
    
    Als meine Mutter kam, war alles fertig und Netflix schon an. Sie trug wieder den Seidenmantel durch den sich ihren großen Brüste und ihre Brustwarzen durchdrückten. Ich versuchte nicht hinzusehen und zeigte auf den Tisch. „Danke mein Großer, was schauen wir?" „Keine Ahnung, was lustiges?" „Mmmmhh, wenn ich ehrlich bin wäre mir eher nach etwas romantischem" „Oooookay, wenn es sein muss, dann wurde mir letztens hier einer vorgeschlagen der vielleicht nicht zu schnulzig ist.".
    
    Ich machte den Film an wir legten uns nebeneinander auf die ausgezogene Couch, holten die Pizza auf die Beine und aßen gemütlich. Nach ca. einer halben Stunden gab es zwei gute und eine schlechte Nachricht. Die guten waren, die Pizza war lecker und der Film war nicht zu schnulzig. Die schlechte war, dass der Film sehr romantisch, quasi schon erotisch war und mich dies doch schon leicht beschämt hin und her rutschen lies.
    
    Immerhin schaute ich mit meiner Mutter den Film, und dass sie wieder ihren Seidenmantel anhatte, machte es in diesem Moment nicht besser. Im Augenwinkel sah ich allerdings auch das meine Mutter öfter mit der Hand über ihren Mantel strich, aber das bildete ich mir wohl nur ein.
    
    „Ich muss was trinken, willst du auch was mein Schatz?" fragte mich meine Mutter. „Nein Danke, ...
    ... ich habe hier noch Wasser" Meine Mutter ging in die Küche und ich hörte wie sie sich ein Glas aus dem Schrank nahm und den Kühlschrank öffnete. Danach kam das typische Geräusch vom Öffnen einer Sektflasche und sie kam mit vollem Glas und nicht mehr so voller Flasche zurück und setzte sich hin. Auch wenn ich mich versuchte auf den Film zu konzentrieren bekam ich mit, wie sie zwei Gläser relativ schnell leerte.
    
    Danach griff sie neben sich auf ihren Beistelltisch und nahm eine Tube ihrer Hautlotion. Ohne vom Fernseher wegzusehen, drückte sie sich etwas Lotion auf die Hand und fing an ihre Hände, Ihre Arme und dann wirklich ihr Dekolleté einzureiben. Da war es vorbei mit der Konzentration. Ich konnte nicht anders, immer wieder musste ich zu ihr sehen.
    
    Immer wieder einen kurzen Blick erhaschen von diesem, für mich in diesem Moment, sinnlichen Anblick. Einmal schaute sie auch zu mir und lächelte nur. Ich merkte direkt, wie ich hochrot wurde, und schaute schnell wieder in den TV. Nun zog sie ihre Beine an, der Mantel fiel auf beiden Seiten herunter, sodass ich von der Seite ihren kompletten Oberschenkel sehen konnte bis fast zum Po. Ich war im siebten Himmel und gleichzeitig in der Hölle.
    
    Ich griff nach meinem Glas, schaute kurz hin. Ich holte die Fernbedienung, um etwas lauter zu machen, schaute kurz hin. Sie musste es einfach gemerkt haben, aber sie sagte nichts. Sie war dabei ihre anscheinend frisch rasierten Beine einzucremen und sie lies wirklich nicht einen Millimeter ...
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