1. Die Gefühle für meine Mutter


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... aus.
    
    Auch am Oberschenkel ging sie immer höher, bis der Mantel wirklich fast nichts mehr verdeckte. ‚Warum tut sie das, das hat sie doch noch nie gemacht, was mach ich nur, soll ich gehen? Ich kann einfach nicht so tun, als wäre nix, oh Gott mein Schwanz ist komplett steif, jetzt kann ich eh nicht mehr gehen'. Ich versuchte so unauffällig wie möglich mich etwas von ihr wegzudrehen und legte ein Kissen in meine Körpermitte.
    
    Wieder tat ich so als wenn ich nur in den Fernseher schaue. Und gerade, als es wieder eine sehr innige Liebesszene gab, passierte es. Ohne Vorwarnung. Als wäre es das selbstverständlichste der Welt, hielt mir meine Mutter die Tube mit der Lotion hin und fragte mich: „Kannst du mir vielleicht die Füße eincremen, mir tun von der ganzen Gartenarbeit schon die Hände weh und ich glaube ich habe schon Muskelkater?!". Ich war total perplex und völlig überfordert. Grundsätzlich war das gerade das schönste was sie mich fragen konnte aber für sie war es wohl nur ein Freundlichkeitsdienst aber für mich... das erotischste was ich mir in dem Moment vorstellen konnte.
    
    „Ja kl kl kl klar" Ich muss ziemlich blöd aus der Wäsche geschaut haben, denn meine Mutter fing an zu lachen und meinte nur „Das ist sch sch schön". Sie rückte Ihren Bademantel zurecht und setzte sich mir nun gegenüber. Die Beine hatte sie angewinkelt und geschlossen, der Mantel dazwischen eingeklemmt. Die Brüste spannten unter dem Stoff und ich konnte nicht nur ihre Brustwarzen, sondern sogar die ...
    ... Vorhöfe erkennen. Ich wusste nicht genau was ich tun soll, setzte mich ihr aber auch gegenüber, öffnete die Beine, sodass jeweils eins auf jeder Seite von ihr lag.
    
    Das Kissen habe ich mal schön auf meinem immer noch zum bärsten gespannten Schwanz liegen lassen. „Stell doch deinen Fuß auf das Kissen" hatte ich die grandiose Idee dies als Ausrede zu nutzen. Meine Mutter lächelte, streckte ein Bein aus, schaute aber drauf, dass die Beine dennoch geschlossen blieben und der Stoff weiterhin alles verdeckt, was es zu verdecken gab.
    
    Da lag er nun, direkt vor mir. Dieses zarte Ding mit den süßen Zehen. Am liebsten hätte ich jetzt einfach jede Zehe in den Mund genommen, aber ich konnte mich zusammenreißen. Ich nahm die Tube und machte mir ausreichend Creme auf die Hand und dann noch etwas, und noch etwas, wieviel braucht man da eigentlich? Ich legte die Tube zur Seite, schaute wieder auf den Fuß und zögerte kurz. Ich sah wie meine Mutter wieder in Richtung TV sah. Ich verrieb die Lotion in meinen Händen, wärmte sie etwas auf und umschloss dann ihren Fuß mit meinen Händen.
    
    Ich hob ihn etwas an und fing an zu massieren. „Mmmmhhh ist das gut, hör bloß nicht auf". ‚Keine Sorge, ich werde nie wieder aufhören' dachte ich bei mir und massierte weiter. Die komplette Fußsohle, dann über die Seite, die Ferse, jede einzelne Zehe, die Zehenzwischenräume, auch wenn sie hier etwas zuckte und sagte das es kitzelt. Ich massierte einfach immer weiter und weiter.
    
    Um nicht zu erregt von dem ...
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