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Die Gefühle für meine Mutter
Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... räumte ich die Tüte aus, stellte alles in den Vorratsschrank und ging wieder auf mein Zimmer. Mir ist nämlich siedend heiß eingefallen, dass ich meine „Spuren" also die Taschentücher noch nicht weggeräumt hatte und vor allem Mamas String noch offen auf meinem Bett liegt. Nein das könnte ich wirklich nicht erklären, dann könne ich gleich ausziehen oder mir die Kugel geben. Ich rannte so unauffällig wie es nur ging in mein Zimmer. Die Tür zu ihrem Schlafzimmer, an dem ich vorbeimusste, war geschlossen. Kurz blieb ich stehen und lauschte, aber konnte nichts hören. Also beschloss ich schnell weiterzugehen. Mist, der String lag vor ihrem Bett, was soll ich jetzt damit tun? Ich entschloss mich ihn in den Wäschekorb im Bad zu legen. Ich könnte ja dann sagen, dass ich ihn auf dem Boden im Flur gefunden habe, irgendetwas wird mir schon einfallen. Danach legte ich mich nochmal aufs Bett und atmete erstmal etwas durch. Das war dann doch schon viel Aufregung für einen verkaterten Samstagmorgen. Anscheinend bin ich tatsächlich wieder eingeschlafen, denn ich wurde etwas unsanft geweckt als meine Mutter anklopfte und durch die Tür rief: „Essen ist fertig, komm bitte runter Ben". Komisch, normal schaute sie doch immer rein. Egal, es war halb eins und ich hatte wirklich Kohldampf! Als ich in die Küche kam, hatte meine Mutter sich umgezogen. Sie trug nun eine sehr weite Jogginghose und ein Schlabbershirt. „Wow, Mama ist dir nicht heiß?". Sie schaute mich nicht an, sie stellte ...
... gerade das Essen auf den Tisch, es gab Frikadellen mit Rotkraut und Püree, und meinte nur so vor sich hin „Nee, alles gut". Beim Essen war es sehr ruhig. Die Stimmung war immer noch sehr komisch. Mama schaute mich nicht an, erzählte nichts, nur das Radio lief im Hintergrund. Irgendwann konnte ich nicht mehr anders und fragte: „Mama ist irgendwas beim Einkaufen passiert? Du bist so komisch". Man sah ihr regelrecht an, dass diese Frage sie gerade etwas erschrak, aber sie fasste sich schnell wieder, sah mir kurz in die Augen, zwängte sich offensichtlich zu einem lächeln und meinte dann nur „Em, nein alles gut, das bildest du dir nur ein". Nein tat ich nicht aber ich wollte nicht weiter nachbohren. Das mag meine Mama nicht. Wenn sie mir eine Antwort gegeben hat dann ist das so, dann muss man nicht noch 3mal nachfragen.... Nach dem Essen räumte ich die Teller weg. Das hat sich so bei uns etabliert. Mama kocht und ich kümmere mich um das dreckige Geschirr. Sie ging ins Wohnzimmer und ich habe sie telefonieren gehört. Danach kam sie wieder rein, ich war gerade mit dem Abwasch fertig: „Ich treffe mich mit Susanne, wir haben gerade telefoniert, warte nicht auf mich" Bevor ich ein obligatorisches „Ok" sagen konnte, war sie schon wieder auf dem Weg nach oben. Was ist hier nur los? Auch beim Verlassen des Hauses sah sie nur kurz in meine Richtung. Immerhin hatte sie jetzt wieder etwas Sommerliches angezogen, ihr grünes Lieblingskleid, lächelte mich meiner Meinung nach gequält an und ...