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Die Gefühle für meine Mutter
Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... meinte: „Bis später, wünsche dir einen schönen Tag". Die Zahnräder ratterten nur so in meinem Kopf... ‚War sie heute Morgen doch im Haus? Hat sie mich gehört? Oh Gott was denkt sie jetzt von mir? Oder war es doch beim Einkaufen? Hat sie jemand angemacht? Den bring ich um!' Es hörte nicht auf. In dem Moment klingelte mein Handy. Es war Tim. Anscheinend ist er gerade aus dem Koma erwacht nach seiner Party. „Na Keule, bist du Fit?" Ich hörte am anderen Ende nur ein klägliches Jammern: „Hör bloß auf, ich bin auf dem Esstisch wach geworden...alles andere willst du nicht wissen. Jetzt habe ich Rücken, Bauch und Kopf" Bei dem Wort Kopf stöhnte er nochmal etwas lauter. „Aber geil wars!" „Das stimmt" antwortete ich „auch wenn ich auch nicht mehr weiß, wie ich nach Hause gekommen bin. Geht heute noch was?" „Hör mir bloß auf, bis übermorgen geht bei mir Garnichts mehr, ich versuche später nur noch aufzuräumen." Somit war diese Option dahin, aber irgendwie musste ich mich ablenken. Da half nur eins, ab aufs Motorrad. Ich ging meine Motorradkleidung aus dem Schrank holen, zog mich an, schaltete meine Playlist an, die ich mir extra zum Fahren angelegt hatte, holte mein Moped aus der Garage und fuhr los. Die Gedanken verschwanden nicht, aber ich war genug abgelenkt, dass ich sie nicht mehr die ganze Zeit hörte. Als ich wieder zu Hause ankam, war es halb 7. Ich konnte nicht mehr sagen, wo ich überall war, aber es tat gut. Ich ging wieder ins Haus und zog mich aus. Nichts zu ...
... hören. Ich rief einmal nach meiner Mutter aber keine Antwort. Sie war wohl noch unterwegs. Ich schrieb ihr kurz eine Nachricht, ob ich die Reste von heute Mittag aufwärmen soll, doch es kam nur eine kurze Antwort: „Nein, sind noch unterwegs. Iss alleine, Gute Nacht". Ok.... Dann ist das so. Ich machte mir also die Frikadellen warm, legte sie auf 3 Brötchen und aß sie im Wohnzimmer vorm TV. Wie immer lief nur Schrott. Also Netflix. Irgendwann schrak ich auf als die Tür etwas zu laut zugeschlagen wurde. Mist, schon wieder eingeschlafen. Da ich es noch einmal rumpeln gehört habe ging ich nachsehen. Meine Mutter stand etwas wacklig vor mir, hielt sich an der Garderobe fest und versuchte eher schlecht als recht sich die Sandalen auszuziehen. Ok sie war komplett betrunken, ein seltener, aber sonst eigentlich immer ganz lustiger Anblick. Heute nicht. Es passte alles einfach nicht zusammen. „Hallo Mama, warte ich helfe dir". Ich ging vor ihr auf die Knie und öffnete die Riemen. „Hallo Ben mein süßer Schatz" Ich schaute nach oben und sie lächelte mich an. Es war ein ehrliches Lächeln, wobei ich irgendwie das Gefühl hatte, dass es nur der Alkohol war. Als sie den ersten Schritt nach vorne machte, fiel sie fast hin. Ich konnte sie gerade noch so stützen und sie fiel mir in die Arme. Ich musste sie mit meinen Armen umschließen, um sie zu stützen und in dem Moment schlang auch sie ihre Arme um meinen Hals und blieb einfach so stehen. Ich spürte ihren warmen Atem an meinem Hals. ...