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Schulden
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif
... Abends passierte etwas Überraschendes, wir hatten uns bereits einmal ausgiebig geliebt und Peter wollte noch einmal, was aber eher die Regel als das Besondere war. Er war gerade zum zweiten Mal in mich eingedrungen, zumindest mit der Spitze, ich lag auf dem Rücken, da zog er sich auch schon wieder zurück und strich mit seiner Schwanzspitze, mit der er eben einiges von seinem Sperma, das bereits aus mir herausglitt, aufgenommen hatte, über meinen Hintereingang. „Darf ich?", fragte er so höflich, als wollte er mich zum Tanz auffordern. „Mmhh ...", war das Erste, was ich in meiner Überraschung herausbekam. „Sei bitte sanft und langsam ...", schob ich etwas ängstlich hinterher. „Natürlich, Liebes!", antwortete er und strich mir mit einer Hand über die Wange, dann nahm er sein Vorhaben vorsichtig in Angriff, sah mir dabei, ganz wie sonst auch, tief in die Augen. Das letzte Mal, dass sich mir ein Mann so genähert hatte, war schon eine Weile her, und, wie ich mich auch prompt erinnerte, es war ebenfalls jemand gewesen, der wesentlich älter gewesen war als ich. Als seine Schwanzspitze sich den Weg durch den engen Muskel gebahnt hatte, spürte er es sicher, aber ganz bestimmt war es mir auch anzusehen, bestimmt habe ich dabei kurz nach Luft geschnappt. Peter beugte sich dann zu mir, wir küssten uns, und mit kleinen sanften Stößen, die trotzdem einen gewissen Nachdruck hatten, drang er immer tiefer in mich ein, bis er sich schließlich ganz in mir versenkt hatte und über ...
... das ganze Gesicht strahlte, wie ein kleiner Junge an seinem Geburtstag. „Wie dein Mund dabei so ein kleines bisschen offenstand, dein Stöhnen fast ein Hauchen war ... das war unglaublich erotisch!" Was für ein Kompliment in was für einer Situation ... Diese Art, sich mir zu nähern, mich so zu erobern, wurde etwas, was für ihn oft der krönende Abschluss eines Abends mit mir war. Dabei hatte ich den Eindruck, dass die Faszination für ihn in der ersten Linie im Eindringen, im Inbesitznehmen lag, weniger darin, meinen Po auch zu vögeln und in ihn zu kommen ... Immer wieder sah er mich dabei beglückt an und erfreute sich an meinem Anblick, meinem leicht geöffneten Mund, dem „gestöhnten Hauch" der mir nach jedem seiner sanften aber nachdrücklichen Stöße in meinen Po entwich. Mein Mund hatte es ihm auch noch in einer anderen Art und Weise angetan, er liebte es, gelegentlich in meinen Mund zu kommen. Am schönsten fand er es, wenn ich auf dem Bett lag, ihn vielleicht ein wenig saugte und ich ihn dann in aller Ruhe mit der Hand stimulierte, oder er es selbst tat, bis er dann kam und ich meinen Mund weit öffnete, um seine Gabe zu empfangen. Über all diese Gedanken, die durch meinen Kopf wirbelten, bin ich dann recht schnell neben Michael eingeschlafen. 2. Teil Durch dieses ausführliche Gespräch und die Nacht neben meinem Kollegen Michael entstand bald eine neue Nähe zwischen uns, die ich nie erwartet hatte, die mich überraschte und mir gefiel. Eine Vertiefung des Gesprächs ...