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Schulden
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif
... morgen auf der Rückfahrt noch mal darüber sprechen ..." „OK ... Danke, Michael!" Ich streckte einen Arm aus und strich ihm über die Wange. „Danke! Und danke, dass ich bei dir schlafen kann ... Gute Nacht!", „Gute Nacht, Alexandra ..." Mir hatte das viele Reden mit Michael gutgetan, aber nun fühlte ich mich leer, fix und fertig. Hoffentlich würde ich das so private Gespräch mit ihm nicht noch bereuen, dachte ich, und war froh, dass ich mich nicht zu ausführlichen Details über den Sex mit meinem Chef hatte hinreißen lassen. Der war nämlich eines der wenigen Highlights in der letzten Zeit, die mir vergönnt waren. Peters Freude über unsere Begegnungen in seinem Büro, die immer dann stattfanden, wenn wir nicht „auf Reisen" gingen, stand ihm nur zu deutlich ins Gesicht geschrieben und ließ uns meist zügig aktiv werden. Nach einigen ersten hungrigen Küssen gingen seine Hände gerne unverzüglich bei mir auf Entdeckungsreise, er liebt es, meine Brüste zu streicheln. Schnell wanderten seine Hände aber auch unter mein Kleid oder meinen Rock, beides Dinge, die ich gerne vor allem dann anzog, wenn ich wusste, dass wir beide einen nachdienstlichen Termin im Büro hatten. Flink war seine Hand dabei in meinem Höschen, wenn nicht bereits ein, zwei vorwitzige Finger unter den Höschensaum geglitten waren, um mir erste genussvolle Geräusche zu entlocken, die er liebte, von mir zu hören. Peter mochte es aber auch sehr, wenn meine Hand bereits beim Küssen in seine Hose, die Shorts und ...
... zu seinem vor Erwartung längst harten Schwanz glitt, ihn umfasste und ihm erste Streicheleinheiten gab. Oft befand ich mich recht zügig danach in der Hocke, hatte seinen Schwanz tief im Mund und sah ihn bei meinem lustvollen Tun keck an. Hatte Peter dabei noch einen Blick unter meinen Rock oder mein Kleid, war der Moment für ihn perfekt. Meist war ich unmittelbar danach an der Reihe, lag mit hochgeschobenem Rock oder Kleid und weit gespreizten Schenkeln bei ihm auf dem Schreibtisch, während er sich genüsslich dazwischenbeugte und mir mit großer Ausdauer mit seiner Zunge und seinen Lippen den ersten Orgasmus des Abends bescherte. Trug ich eine Bluse, stand die schnell offen, war es ein T-Shirt, war es rasch bis zum Hals hochgeschoben, der BH zur Seite gezerrt, damit er einen schönen Blick auf meine Brüste und die harten Brustwarzen hatte. So machte es ihm Spaß, mich zu vögeln! Danach gingen wir meist zusammen essen, bevor dann jeder zu sich nach Hause ging. Auf den gemeinsamen Reisen, meist waren es zwei Tage, also nur eine gemeinsame Übernachtung, war es mit ihm anders. Ein schön großes Bett bot ganz andere Möglichkeiten als sein Schreibtisch, und wir beiden liebten es, uns darin in allen erdenklichen Arten zu vereinen, die auf dem Tisch nicht möglich waren. Peter sah mir gerne in die Augen, wenn er mich vögelte, ich erwiderte es, vögelte ihn so gut ich konnte zurück, warf ihm mein Becken bei seinen Stößen immer wieder entgegen, stöhnte lustvoll dabei. Eines ...