1. Schulden


    Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif

    ... Vergnügen eine Weile genossen hatte, bat Peter darum, dass wir uns alle auf die Seite legten. So wurde er die doch nicht geringe Last auf sich los und beide konnten nun nach Herzenslust auf mich einvögeln, wovon sie umgehend reichlich Gebrauch machten.
    
    Peter war so gut, letztlich mit seinem Zeigefinger dafür zu sorgen, dass ich nicht leer ausging, als sie sich beide ihrem letzten Höhepunkt an diesem Abend näherten und sich schließlich ein weiteres Mal in mich entleerten.
    
    Danach öffneten wir noch eine kleine Flasche Sekt aus der Minibar, die wir uns teilten und miteinander auf den herrlich geilen Abend anstießen.
    
    Zu meiner Überraschung blieb Mathias die Nacht bei uns. Es war zwar etwas eng zu dritt in dem Bett, aber so kam ich in den Genuss meiner ersten Nacht mit zwei Männern in einem Bett.
    
    Außerdem war so die morgendliche Freude eine doppelte: Erst vögelten mich Peter und Mathias einzeln, dann schlug Peter vor, dass ich auf ihm, der auf dem Rücken lag, reiten sollte, was er eine Weile genoss und Mathias angeregt zusah. Schließlich nahm er mich in die Arme und zog mich sanft auf seine Brust hinunter. Als ich Mathias' Schwanzspitze an meinem Po spürte, war mir klar, dass er es bewusst so eingefädelt hatte. Nun bekam auch Mathias das Vergnügen, in meinen Po zu dringen und ihn nach Herzenslust zu vögeln. Was für ein scharfer Tagesauftakt!
    
    Nach diesem Ereignis war mir klar, dass es so nicht weitergehen konnte. Ich erkannte mich selbst nicht wieder und in mir ...
    ... keimte die Befürchtung auf, dass Peters Lust an Bettaktivitäten immer wildere Formen annehmen würde, die ich nicht mehr bereit war mitzumachen, etwas, was mich mit ihm über unser kleines Geheimnis in Schwierigkeiten bringen würde. Zumal es nach dem Zusammentreffen mit Mathias ja auch kein wirkliches Geheimnis mehr war, wohingegen ich Michael nichts davon erzählt hatte, dass unser Kunde „mit von der Partie" gewesen war. Zu sehr schämte ich mich vor ihm dafür. Aber vor allem hatte ich die Befürchtung, Peter könnte auf den Geschmack gekommen sein und Gefallen daran finden, mich in Zukunft häufiger mit Kunden oder Lieferanten zu teilen.
    
    Es hatte noch ein Ereignis gegeben, welches ich erst amüsiert mitgemacht hatte, was im Nachhinein bei mir dann Fragen aufgeworfen hatte.
    
    Auf einer Dienstreise hatte Peter mir für den Abend etwas Besonderes vorgeschlagen. Statt in unser Hotelzimmer ging, bzw. fuhr er mit mir in einen Swingerclub. Er hatte mir hoch und heilig versprochen, dass ich dort mit niemand anderem als mit ihm Sex haben würde, und hatte für mich auch schon etwas „zum Anziehen" besorgt, ein schwarzes Kleid mit ziemlich vielen sehr hoch ausgeschnittenen Schlitzen.
    
    Als wir in dem Club waren, bestand er darauf, dass ich alleine an eine der Bars gehen sollte, wo sich die Paare, die etwas miteinander anfangen wollten, kennenlernen konnten. Ich sollte allen Männern die kalte Schulter zeigen, nur ihm nicht, der später zu mir kam. Es sollte wie eine zufällige Begegnung aussehen. ...
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