-
Schulden
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif
... und sagte Michael dann, dass ich das Gespräch ungern hier an der Bar fortsetzen würde. Er wand sich etwas, fragte mich dann aber, ob „wir auf ein Zimmer gehen sollen", ich nickte betreten, „Auch wenn das jetzt natürlich ganz eigentümlich aussieht", fügte ich hinzu. Dann griffen wir seinen Vorschlag auf, und ich willigte sogar ein, mit zu ihm auf sein Zimmer zu kommen, weil ich dann gehen konnte, wann ich wollte. „Du würdest gerne mehr darüber hören, das merke ich ..." „Stimmt, Alexandra! Aber nur wenn du wirklich dazu bereit bist ... Ich kann dich gut leiden, deine Leistungen sind mir auch längst aufgefallen ... Es täte mir leid, wenn du vom Regen in die Traufe gekommen bist ..." „Naja, in die Traufe vielleicht nicht gerade, aber besonders klug war es bestimmt auch nicht ... Auf der anderen Seite bin ich ungebunden, mein Ex ist Geschichte, zumindest äh im Bett, bei äh ... mir ..." „Aber Peter, ich meine, der Chef, der ist doch verheiratet ..." „Ja, dazu kommen wir noch ... Na ja, als die Tür hinter uns ins Schloss fiel, ging es gleich weiter mit dem Küssen ... und ruckzuck lagen wir beide zusammen im Bett und haben gevögelt ..." Michael hatte ich es natürlich nicht in allen Einzelheiten erzählt, an die ich mich selbst noch ausgezeichnet erinnerte. .... Unser sinnliches Küssen ging gleich hinter der Tür weiter, die wir schnell hinter uns schlossen. Und bei zwei, drei Küssen blieb es nicht, Peter wurde mutiger und seine Hände machten sich daran, meinen ...
... Körper zu erkunden, umfassten beide Brüste, dann meinen Hintern, er zog mich beim Küssen dann fest an sich. Dann kam meine Bluse dran, die er mir aus dem Rock zog und rasch öffnete. Ich ließ es geschehen, ließ ihn machen. Nachdem er dann auch meine Brüste aus dem BH bekommen, sie geküsst und an ihnen gesaugt hatte, fasste ich den Mut, seinen Gürtel und seine Hose zu öffnen und bei ihm auf Entdeckungsreise zu gehen. Peter seufzte voller Lust, als meine Hand seinen Schwanz ein erstes Mal umfasste und ich ihn streichelte. Dann ging alles schnell, wir lösten uns beide kurz voneinander, um rasch aus unserer Bekleidung zu kommen, dann glitten wir beide auf das Bett, wo kurz ein paar weitere Küsse getauscht wurden. Ich öffnete meine Schenkel einladend für ihn, was Peter gleich annahm, ich fasste nach seinem Schwanz, führte ihn in mich, und dann war es geschehen. Das erste Mal, Monate, nachdem ich mich von Uwe getrennt und in eine eigene Wohnung gezogen war, lag ich wieder mit einem Mann in einem Bett und war dabei, mit ihm zu vögeln. Dass es ausgerechnet mein Chef war, mit dem es passierte, war mir egal, zumindest für diesen Moment. Ich strahlte Peter an, er strahlte mich an, und nach einigen ersten lustvollen Stößen seines Beckens war er ganz in mir. Ich griff nach seinem Gesicht, zog ihn zu mir und küsste ihn. Nachdem sich unsere Lippen wieder getrennt hatten, nahm Peter seine Beckenbewegungen wieder auf, ich fand mich in seinen Rhythmus ein und vögelte ihn zurück, was er sehr ...