1. Schulden


    Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif

    ... erfreut bemerkte. Peter legte immer mal wieder kurze Pausen ein, die wir nutzten, um uns zu küssen, oder er meine Brüste liebkoste und an meinen harten Brustwarzen saugte.
    
    Als es langsam auf das Finale zuging, sagte ich ihm, dass er in mich kommen könnte, es waren meine ungefährlichen Tage, die Pille hatte ich nach der Trennung von Uwe gleich abgesetzt.
    
    Michaels Beckenstöße kamen dann etwas schneller und wurden kraftvoller, da war mir klar, dass es bei ihm gleich so weit war, ich fasste mir mit einer Hand in meinen Schritt und rieb meine Klitoris ein wenig, schaffte es sogar noch vor ihm, zu meinem Höhepunkt zu kommen, was ihm sichtlich gefiel, und er dann auch stöhnend kam und sich ein erstes Mal in mich ergoss.
    
    Einen Moment später lag er wieder neben mir, wir hatten uns einander zugewandt und streichelten uns gegenseitig. „Das war herrlich, danke!", sagte er beglückt. „Das fand ich auch!", antwortete ich ihm und küsste ihn. „Mmhh ... was haben wir getan ...?" „Miteinander geschlafen ..." „Ich bin dein Chef ..." „Ich weiss ..." „Bin verheiratet ..." „Ich weiss ... ich nicht ...", sagte ich fast kichernd. „Mir hat es sehr gefallen ... Wir haben es beide gewollt, vielleicht ein wenig sogar gebraucht?" „Oh mein Gott, Alexandra ...", stöhnte Peter und zog mich an seine Brust wie ein Kind, welches er trösten wollte, wobei ich sehr den Eindruck hatte, dass in ihm gerade gewaltig etwas vor sich ging.
    
    „Von mir erfährt niemand etwas ...", versuchte ich ihn zu beruhigen. ...
    ... „Und ich werde mich auch nicht bei der Personalabteilung melden und mich über dich beklagen ... Dafür habe ich keinen Grund!" Peter lockerte die Umarmung dann etwas, sodass wir uns wieder ansehen konnten, er seufzte aber nur tief. „Eher im Gegenteil ...", flötete ich keck und ließ eine Hand zu seinem Schwanz gleiten, der in meiner Hand umgehend wieder zum Leben erwachte und ihm weitere Seufzer entlockte, was mich dazu anspornte, mich in seinen Schoß zu beugen und die Wiederbelebung zu intensivieren. Ich nahm seinen Schwanz gleich tief in den Mund, umspielte ihn mit meiner Zunge und schmeckte so sein Sperma und ein wenig auch mich selbst.
    
    Peter ließ einen Seufzer hören: „Alexandra ... meine Güte ..." Ich gönnte ihm dieses zu solchen Seufzern führende Vergnügen eine kleine Weile, dann hob ich meinen Kopf und Oberkörper wieder an, ging über seinem Becken in die Hocke und nahm Peter ein weiteres Mal in mir auf, der mich sehr beglückt anstrahlte. „Bequem für dich, oder möchtest du ein Kissen in den Nacken?" Er nickte und ich half ihm dabei, eines der Kissen so zu platzieren, dass er es bequem und einen guten Blick auf mich hatte. „Mein Gott, bist du schön ...", sagte er und schüttelte den Kopf. „Das habe ich gar nicht geahnt, nie wahrgenommen ... Nachdem wir ohnehin jede dienstliche Grenze überschritten haben, darf ich das doch sagen, oder?" Ich lächelte ihn an: „Danke Peter ... auch das behalte ich für mich!", begann dann mit ersten Reitbewegungen auf ihm, stützte mich dabei ...
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