1. Kümmern um Mutter


    Datum: 10.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... damit Mutter besser an Helgas niedliche Äpfelchen herankommen konnte. „Du hast wunderschöne Brüste" meinte sie und lutschte und zog an ihren Nippeln. Da warf es uns beide über die Kante.
    
    „Helga" keuchte Mutter, nachdem ich von ihr heruntergerollt war „in deinem Schneckchen ist jetzt etwas was eigentlich mir gehört und das ich mir jetzt wiederhole." Damit warf sie sich zwischen Helgas Schenkel und begann laut schlürfend ihr unsere Säfte abzusaugen. Zuerst stutzte Helga etwas, doch bald wimmerte sie in den höchsten Tönen. Wieder kam die absolute Ekstase über sie und sie schrie: „Oohh jaaa, Mamaaa, das ist so guuut." Ein weiterer enormer Orgasmus schüttelte sie und dann war sie eingeschlafen.
    
    Zu sehen und zu hören wie Mutter Helgas Spalte schmatzend ausleckte hatte aber mein Anhängsel wieder zum Leben erweckt. Als Mutter es nun steif und fest von mir abstehen sah stürzte sie sich wie eine hungrige Wölfin darauf. Für einen Moment verschwand mein Rohr in ihrem Mund um aber gleich darauf in ihrem Bauch zu verschwinden. Mutter ritt mich in gekannter Weise, kippte dann nach vorn, schrie ihren Orgasmus in ihr Kissen und ich füllte röhrend wie ein Hirsch von unten ihren Tunnel.
    
    Am nächsten Morgen erwachte ich von Geschirrklappern aus der Küche und dass Helga gerade aus dem Bett stieg. Ich folgte ihr leise in die Küche und hörte folgendes Gespräch: „Guten Morgen, Tante Jutta. Aber du bist ja nackt. Was ist, wenn Benno jetzt herein kommt?" „Was soll sein? Er weiß doch wie ich ...
    ... aussehe. Aber hör mal: Ich habe gestern Abend dein Schneckchen ausgeschlürft. Da lassen wir jetzt mal die Tante weg. Hat es dir gefallen, wie ich dich geleckt habe?" Da konnte man sehen, wie Helgas Gesicht sich rötete. „Oh ja, Ta... äähh Jutta. Das war ganz wundervoll." „Möchtest du es denn nochmal?" Und Mutters Stimme hatte jetzt einen ganz eigenartigen Klang. „Ich würde dich nämlich gerne nochmal lecken. Du schmeckst sehr gut." Dabei war sie auf Helga zugegangen und hatte sie umarmt. Und plötzlich schlang auch Helga ihre Arme um Mutter und beide küssten sich.
    
    „Hmhm" räusperte ich mich „dann geht ihr mal ins Schlafzimmer und ich mache das Frühstück fertig." „Und wozu trägst du die Lanze da vor dir her? Nichts da, du kommst mit." Und jetzt sah Helga, wie ich vor ihren riesengroßen Augen meine Mutter fickte. „Ihr... ihr... tut es auch?" stammelte sie dann. „Ja. Und dass ihr es auch tut hast du uns ja nun schon oft genug verraten." „Aber wie denn?" Und ich zählte ihr auf: Robbi nach unserem Discofick, ihr Gemurmel, Mama nachdem sie Mutter geleckt hatte. Da bedeckte sie ihr Gesicht mit den Händen und begann zu schluchzen. „Nicht doch, Helga, alles ist gut." „Aber wenn mir das bei jemand Anderem passiert wäre!? Nicht auszudenken."
    
    In dem Moment klingelte das Telefon. „Hallo Schwesterchen. Schön, dass du dich auch mal meldest. Und: Ja, sie ist hier. Wir frühstücken jetzt, dann ficken wir nochmal -- du willst doch nochmal ficken? (lautes Nicken) -- und dann bringen wir sie ...
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