1. Kümmern um Mutter


    Datum: 10.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... euch." „Sag mal, Jutta, wie sprichst du denn vor dem Kind?" „Inge, du hast es vielleicht noch nicht gemerkt.... nein, natürlich hast du es bemerkt... deine Tochter ist kein Kind mehr und sie schmeckt fantastisch gut. Es wird Zeit, dass wir uns wieder mal zusammensetzen. Nächsten Sonnabend kommt ihr zu uns. Tschüss." Damit legte sie auf. Am Frühstückstisch saßen wir natürlich nackt und da war Helga schon wieder ganz locker. Wir lachten und scherzten und wären doch am liebsten wieder ins Bett gehüpft. Doch als der Tisch abgeräumt war, gab es kein Halten mehr.
    
    Als wir ins Schlafzimmer kamen lag Helga schon mit weit offenen Schenkeln auf dem Rücken Verlangend streckte sie ihre Arme nach mir aus und ich ließ sie natürlich nicht warten. Schnell fand zusammen, was zusammen gehört und dann versank die Welt um uns her. Von der Seite hörte ich dann ein Geräusch. Da lag Mutter, sah uns mit glasigen Augen zu und wichste sich. Auch Helga blickte zu ihr und dann kam sie. Sie hatte Arme und Beine um mich geschlungen und wurde von endlosen Zuckungen geschüttelt. Das machte, dass meine Eier explodierten und Mutter kam es im gleichen Moment. Als wir alle wieder auf der Erde waren fragte Mutter Helga: „Willst du es für deine Mutter mitnehmen oder darf ich nochmal?" Da fielen Helgas Schenkel wieder auseinander und sofort war Mutters Schmatzen und Schlürfen zu hören.
    
    Wir furen dann wie versprochen Helga nachhause, hielten uns aber nicht auf, sondern fuhren sofort zurück. Mutter rannte ins ...
    ... Haus und rief: „Benno, schnell jetzt. Komm und fick mich. Ich verbrenne." Nun, den Brand habe ich dann mit einem Strahl aus meinem Schlauch gelöscht. „Mama, wie sieht es aus? Kannst du dir vorstellen, Helga oder ein anderes Mädchen zu lieben?" „Ich denke zumindest was Helga betrifft, haben wir die Frage gründlich geklärt."
    
    Als wir uns am Montag in der Schule trafen ging ich zu Helga und küsste sie. Richtig und öffentlich. Und Helga erwiderte den Kuss. Da sah ich einige wütende oder auch enttäuschte Gesichter sowohl bei Jungs als auch bei Mädchen.
    
    Sie kamen Sonnabend um drei. Ich ging öffnen und Mutter erwartete sie im Wohnzimmer. Eine ganze Weile standen sich die Schwestern dann gegenüber. Doch plötzlich fielen sie sich in die Arme und küssten sich. Auch Helga und ich küssten uns. Nur Robert stand etwas verloren da. Er wurde jedoch sogleich von Mutter entschädigt, die sich selbst seine Hand auf ihre Brust legte. Und Robbi verstand schnell. Doch dann saßen wir erst mal am Kaffeetisch und es ging ans Erzählen. Schließlich wollte Mutter wissen, wieso sich nicht gemeldet hätten.
    
    „Unser neues Familienverhältnis habt ihr ja nun inzwischen herausgefunden. Das sollte aber eigentlich nicht sein. Es war uns peinlich und so haben wir es immer wieder verschoben." „A propos neues Verhältnis: Das muss doch auf Mallorca schon angefangen haben. Haben denn die Eltern nichts gemerkt?" Da kicherte Inge. „Eines Tages kurz vor unserer Rückreise waren wir alle zum Baden in der Bucht. Papa, ...