1. Kümmern um Mutter


    Datum: 10.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Robbi und Helga waren im Wasser, da begann Mama an meinem BH zu fummeln bis ein Nippel frei lag. „Aber Mama, was..." „Du hast sehr schöne Brüste.... Weißt du, der Traum eures Vaters war es immer, einmal euch beide zu ficken. Das hat ja nun nicht geklappt. Würdest wenigstens du mal..." „Mama, das fragst du eine Frau, die schon seit fast zwanzig Jahren nicht mehr gestöpselt wurde? Deren Finger vom vielen Wichsen schon ganz abgenutzt sind?" „Ach vergiss es." „Neinnein, so nicht. Erst versprechen und dann einen Rückzieher? Das geht nicht." „Du würdest also...?" „Ja, ja, ja"
    
    Abends ging ich dann wie selbstverständlich mit ins Schlafzimmer und vor Mamas Augen hat mir dann Papa seinen knorrigen Ast in den Bauch gejagt. Ich war im Himmel. Drei Tage später bringt Mama Robbi mit. Und ehe ich etwas sagen konnte: Der Junge muss was lernen. Sie brachte es dann soweit, dass nicht nur mein Vater, sondern auch mein Sohn mich fickten. Und dann kam auch noch Helga. Am Abend ihres achtzehnten Geburtstages verkündete sie: Ich weiß was ihr da macht und ich will auch mitmachen. Opa soll mich entjungfern und Robbi soll mich dann auch ficken. Nun, ist deine Frage damit beantwortet?" „Vollkommen. Du Ingeeee, wollen wir jetzt mal unsere Söhne tauschen? Du hast in meiner Möse eine Überschwemmung verursacht." „Ja, und ich gehe wieder leer aus" maulte Helga. „Aber wieso? Inge setzt sich auf meinen Pfahl und du dich auf mein Gesicht. So kann ich dich wenigstens lecken." „Da hätten wir auch schon ...
    ... lange selbst drauf kommen können." Den Rest des Abends und fast den ganzen Sonntag verbrachten wir im Bett.
    
    Die Familie war nun wieder vereint und so sollte es auch bleiben. Deshalb zogen Inge, Robert und Helga mit in unser Haus. Groß genug war es ja. Inge eröffnete auch in unserer Stadt ein Caffee, zwar ohne Strand, aber mit mallorcinischem Flair und es wurde sehr gut angenommen. Robert fand dann auch noch eine Freundin, die von unserer Lebensweise ganz begeistert war. Ihre Eltern waren es nicht, tolerierten es aber. An unserem Leben nahmen sie nicht teil. Es bildeten sich sowieso langsam und immer mehr zwei Gruppen. Die eine waren Mutter, Helga und ich und die andere Inge mit Robert und Kati, Roberts Freundin.
    
    Nach dem Abitur stiegen Helga und Kati mit bei Inges Caffee ein. Helga hatte eine künstlerische Ader und kreierte Torten für besondere Anlässe. Die wurden ihnen förmlich aus den Händen gerissen. Robert und ich studierten an unserer Uni. Ich Betriebswirtschaft, da ich mal Mutters (Opas) Firma übernehmen sollte und Robert Maschinenbau, auch für die Firma. Eines Abends verkündeten beide Mädchen, dass sie schwanger wären. So wurde beschlossen, schnellstens zu heiraten. Da gerade Semesterferien vor der Tür standen beschlossen wir, diese Zeit zu nutzen und so gab es eine Doppelhochzeit.
    
    Zur Hochzeit kamen auch die Großeltern und nun hatte Opa endlich die Möglichkeit, seine beiden Töchter zu ficken und als Zugabe auch noch beide Bräute. Danach war mit ihm nichts mehr ...