1. Babymoon


    Datum: 12.05.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... sanft. Ich will dich jetzt. Nicht, weil du musst. Weil du mein Zuhause bist."
    
    Ich legte mich neben sie. Unsere Körper berührten sich. Nackt auf nackt. Schweiß auf Sperma. Haut auf Wahrheit.
    
    Ich küsste sie. Nicht hungrig. Nicht gierig. Sondern wie ein Mann, der in ihrer Zunge seine Antwort findet.
    
    Meine Hand strich über ihren Bauch. „Du bist so schön... ich kann kaum glauben, dass du real bist."
    
    Sie lachte leise. „Du bist der einzige Grund, warum ich so frei sein kann. Du bist mein sicherer Ort."
    
    Ich ließ meine Eichel an ihrer geschwollenen, überreizten Spalte gleiten. Sie zuckte - nicht aus Schmerz, sondern weil sie empfindlich war. Und bereit.
    
    Langsam drang ich in sie ein. Und es war, als würde ich sie noch einmal neu erleben.
    
    Sie war so warm, so weich, so offen - und doch spürte ich jede Enge, jede Bewegung. Ich glitt in ein Nest aus Sperma, Säfte, Geschichte. Und es war perfekt. Mein Bauch drückte sanft gegen ihren. Ich spürte die Wölbung.
    
    „Du fühlst dich nach Zuhause an", murmelte ich gegen ihre Lippen.
    
    „Und du bist meine Erdung", flüsterte sie. „Fick mich. So wie ...
    ... nur du es kannst. So wie nur du es darfst."
    
    Ich bewegte mich. Sanft. Rhythmisch. Kein Stoß, keine Gewalt - sondern ein Hineinfallen. Ein Verschmelzen. Sie öffnete sich mir, obwohl sie so gefüllt war. Ihre Finger gruben sich in meinen Rücken, ihre Beine schlossen sich um meine Hüften.
    
    „Ich hab mich noch nie so geliebt gefühlt", sagte sie leise. „So gesehen. So genommen."
    
    Ich spürte, wie mein Orgasmus kam. Nicht wie eine Explosion. Sondern wie ein sanftes Überrollen, ein Wellenkamm, der alles in mir erfasste. Ich kam tief in ihr. So tief, dass ich glaubte, mit ihr eins zu werden. Und sie kam mit mir - leise, zitternd, mit einem letzten Krampfen ihrer Möse. Ein stummes Ja.
    
    Ich blieb in ihr. Mein Kopf auf ihrer Brust, meine Finger in ihrer Hand.
    
    „Ich liebe dich", flüsterte ich.
    
    „Mehr als alles auf der Welt", erwiderte sie.
    
    Wir lagen lange da. Unsere Körper klebrig, unsere Seelen verbunden. Und irgendwann standen wir auf, gingen gemeinsam in die Dusche. Sie ließ das Wasser über ihren Bauch laufen, und ich küsste ihn. Dann teilten wir uns ein Handtuch. Und einen Mitternachtssnack. 
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