1. Babymoon


    Datum: 12.05.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... einen tiefen Laut entweichen, irgendwo zwischen Lust und Wahnsinn.
    
    „Was für eine Sau", raunte Bastian. „Das ist nicht deine Frau, das ist eine verdammte Spermagöttin."
    
    „Tom, stell dich vor sie. Gib ihr was in den Mund", forderte Leo.
    
    Tom trat nach vorn. Sein Schwanz war lang, dünner als der von Marc, aber hart wie Stahl. Mary sah ihn kaum an, bevor sie ihn mit geübter Hand packte und sich den nächsten Schwanz tief in den Rachen schob, während sie weiter auf Marc ritt.
    
    Jetzt war sie im vollen Einsatz - geritten und reitend. Ihre Kehle füllte sich mit Toms Fleisch, ihre Möse wurde durchpflügt von Marc. Ihre Hände suchten nach mehr. Zwei weitere Männer traten ans Bett. Leo rechts, Nico links. Ohne ein Wort reichte sie nach ihren Schwänzen, begann, sie gleichzeitig zu wichsen.
    
    Ich verlor den Verstand.
    
    Marys Körper war im vollen Einsatz. Ihr Bauch schwang bei jeder Bewegung mit, seine runde Wölbung drückte gegen Marc, der sie immer noch mit festem Griff an ihren Hüften hielt. Ihre Brüste pendelten im Rhythmus des schnellen Reitens, und ihr Bauch fühlte sich bei jeder Anspannung stärker an, als würde sie gleich überlaufen vor Lust. Aber das schien sie nicht zu stören. Ganz im Gegenteil - sie war gierig nach mehr, verlangte mehr von jedem einzelnen Mann, der sich um sie versammelte.
    
    „Oh... fuck, ja", stöhnte sie, als Marc sie noch härter in sich aufnahm. Sie zog sich hoch, rieb ihre feuchte Spalte über seine Eichel, bevor sie sich wieder hinabließ und tief in ...
    ... ihm verschwand.
    
    Ihre Finger umklammerten Tom, der geduldig vor ihr stand und ihren Mund mit seinem Schwanz füllte. Ihre Lippen zogen sich eng um ihn, als sie ihn gierig in ihrem Rachen spürte. Dabei stöhnte sie erneut, der Klang ihrer Lust mischte sich mit dem der Männer, die sie schon von allen Seiten nahmen.
    
    „Es ist so verdammt heiß, wenn sie uns gleichzeitig bläst und fickt", rief Nico aus, während er sich vor sie kniete. Ihre Hand wanderte zu ihm, und sie stieß ihn mit einem gierigen Lächeln in ihren Mund. Sie sah mich an, als ihr Bauch sich erneut mit einem heftigen Stoß von Marc dehnte, und ich konnte das Verlangen in ihren Augen sehen.
    
    „Du liebst es, oder? Dass ich schwanger bin und es dir trotzdem so richtig gebe?" Ihre Stimme war rau und heiß, und ihre Zunge strich über Toms Schaft, während ihre Hüften weiter Marc hin- und herschoben. Ich konnte spüren, wie der Druck in meinem Körper wuchs. Ich war nur ein stummer Zuschauer, der meine Frau in diesem Moment in ihren wildesten Fantasien sah.
    
    „Oh Gott..." Marys Blick war verschwommen vor Lust, als sie plötzlich den Kopf zurückwarf und ein lautes, wildes Stöhnen ausstieß. „Ich kann nicht mehr... ich... oh mein Gott!" Sie fing an zu zittern, die Spannung in ihrem Körper explodierte förmlich. Und dann war es da - ein gewaltiger Orgasmus, der sich durch ihren Körper zog und ihre Muschi zu einem einzigen zitternden, feuchten, pulsierenden Inferno machte.
    
    Squirting. Ihr Körper stieß Flüssigkeit aus, die ihren ...
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