1. Dagmar 01


    Datum: 12.05.2026, Kategorien: Reif

    Nach langer Zeit habe ich mir wieder was einfallen lassen, was so oder so ähnlich stattgefunden hat. Alle Personennamen sind rein zufällig gewählt und haben keinen Bezug auf eine reale Person. Sollte sich dennoch jemand hierin wiederfinden, sagt Bescheid, wir können es gemeinsam real nachleben. Alle Personen sind selbstverständlich über 18 und volljährig.
    
    Dagmar 1
    
    Ich habe mir gedacht, ich erzähle mal aus meinem Leben. Ich, Karl, inzwischen 65 Jahre, lebt vor 10 Jahren noch allein. Nicht weil ich eingefleischter Junggeselle war, sondern weil ich mich nach über 20 Jahren Ehe von meiner Frau getrennt hatte. Meine Ex war nörglerisch geworden und kalt wie ein Fisch. Sex war maximal einmal im Monat und dann auch nur mit hinlegen, Beine breit, drauf abspritzen, umdrehen, fertig. Ich war schon während meiner Ehe zwischendurch fremd gegangen, um mir das zu holen, was ich bei meiner Frau nicht bekam. Es waren immer gefrustete Ehefrauen, denen es genauso ging wie mir.
    
    Jetzt, wo ich allein lebte, holte ich mir meine Befriedigung in Swingerclubs. Neben Paaren gab es auch Frauen, die dort allein hinkamen. Da es hier wirklich nur um den reinen Sex ohne jegliche Verpflichtung ging, war der Verkehr ungezwungen und schöner, ja auch ausgefallener als im ehelichen Schlafzimmer. Gruppensex, dirty talk, alles das war ganz normal. Natürlich konnte ich mir solche Clubbesuche nicht so häufig leisten, denn als Solomann war der Eintritt nicht ganz billig. Es gab ja das Internet und so suchte ...
    ... ich in den bekannten kostenlosen Chats nach Frauen, denen es ähnlich ging wie mir. Ich muss sagen, es war ganz einfach, und zu meiner Verwunderung hatte ich häufig Dates mit untervögelter Frau. Es war aber nie etwas, das auf Dauer aus war.
    
    Dann hatte ich eines Tages einen Chat mit einer Frau aus der Nähe, die einen Mann suchte, der sie in einen Swingerclub begleiten sollte. Sie würde sich allein nicht trauen und brauchte jemanden, der aufpassen sollte, dass nur das passierte, zu dem sie bereit war. Natürlich würde sie auch mit mir ficken, aber sie wollte auch mehrere andere ausprobieren. „Einmal so richtig die Schlampe sein!" Sie war geschieden, lebte alleine und hatte natürlich mit 48 noch Bedürfnisse, und nicht zu wenige, wie sie betonte, die wollte sie jetzt versuchen auszuleben.
    
    Ich sagte ihr die Begleitung zu, denn in dem Club, wo ich zu verkehren pflegte, mussten Paare keinen Eintritt bezahlen. Sollte mir der Sex mit ihr nicht gefallen, könnte ich dann wenigstens kostenlos andere ficken. Zuvor wollten wir uns aber so treffen, denn so völlig fremd sollten wir dort nicht auftauchen. Wir verabredeten uns in einem Kaffee, um uns auf neutralem Boden zu beschnuppern. Ich warte bereits seit 10 Minuten auf ihr Erscheinen, als eine recht stabile Frau, Typ Hausfrau und Mutter, an den Tisch trat und mich fragte, ob ich Karl sei. Bilder hatten wir nicht ausgetauscht, sodass wir keine Vorstellung vom Aussehen des anderen hatten. Ich nickte, stand auf und reichte ihr die Hand. ...
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