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Dagmar 01
Datum: 12.05.2026, Kategorien: Reif
... auch nicht viel Raum für mehr bot. Jetzt kamen wir auf den Swingerclub zu sprechen und dem, was sie sich vorstellte. Sie wollte in ihrer Freizeit nicht mehr so leben wie in ihrer Ehe. Mann, Haushalt, Kinder. Ihre Kinder waren groß, standen auf eigenen Füßen und ihr Ex-Mann war ihr egal. Jetzt wollte sie das tun, was sie sich in ihrem Träumen so vorgestellt hatte, was sie sich in zahlreichen Pornoclips angesehen hatte. Sie war sich darüber im Klaren, dass sie keine Traumfigur hätte, aber sie hat die Attribute, die Männer heiß machen. Drei Löcher, die sie gerne zur Verfügung stellt, sich nicht ziert und solange es nicht zu Schäden kommt, alles mit sich machen lässt, auch wenn es mal weh tut. Dagmar kam mit ihrem Fuß zu mir rüber und massierte damit zwischen meinen Schenkeln meinen Schwanz und die Eier. In Nullkommanix war er wieder einsatzbereit. Der erste Druck war weg, jetzt konnte die richtige Fickerei losgehen. Ich stand auf, ging zu ihr rüber, stellte mich hinter die sitzende Nackte und legte meine Hände auf ihre dicken Titten. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Na, vielleicht so. Es gibt ja für Kinder so eine weiche Masse, die, wenn man sie drückt, so zwischen die Finger geht. So ähnlich war das mit ihren Eutern. Als ich dann ihre linke Brustwarze quetschte und drehte, stöhnte sie auf, ihr Unterleib begann zu zucken und erneut ließ Flüssigkeit aus ihrem Schlitz auf das Handtuch. Stöhnend lehnte sie sich mit ihrem Kopf an meine Brust. „Fester, dreh und ...
... quetsche sie richtig fest!" kam stöhnend von ihr. Ihr Wort war mir Befehl und schon wand sie sich jammernd, zuckend unter meinen Händen. Die geile Fotze will es, also bekommt sie es. Aus ihrer Fotze sabbernd wand sie sich unter meinen Händen. Ich kam dicht an ihr Ohr und flüsterte: „Du willst also zur absoluten Fickschlampe werden? Dich von jedem ficken lassen? Eine Fickmatratze für jedermann werden?" Stöhnend nickte sie. Ohne, dass ich sie an der Fotze berührt hatte, kam sie. Sie kam wieder nass, mit einem Druck und es zischt wie bei einem Wasserschlauch, den man zusammenpresste. Mit einem Mal schrie sie mich an, ich sollte nicht so herumstehen, sondern endlich meinen Schwanz da hineinstecken, wo er hingehört. Sie wollte gefickt werden. Dann ha ich sie hochgezogen, zur Couch geführt. Dort ließ ich sie sich nach vorne beugen. Mit den Händen abgestützt, reckte sie mir ihren Arsch entgegen. Ihre schweren Glocken baumeln frei im Raum. Ihre Schenkel nass vom letzten Abspritzen und schon quoll wieder dicker Fotzenschleim aus ihrem Loch. Obwohl erst vor mehr als einer Stunde in ihr drei Finger in ihrem Geburtskanal waren, stand das Loch, offen wie ein Scheunentor, zwischen ihren gespreizten Schenkel. Rosig glänzend, mit ihrem leicht milchigen Schleim überzogen, lockte sie meinen Schwanz in die heiße Fickhöhle. Ich ging etwas in die Knie und setzte meinen zum Bersten gefüllten Schwanz an und schob ihn langsam ins glitschige Dunkel ihres Körpers. Kein Widerstand, keine Enge umfing ...