-
Dagmar 01
Datum: 12.05.2026, Kategorien: Reif
... Schamlippen, erfühlten den Eingang zur Glückseligkeit. Ein Finger glitt in sie, ein Zweiter und Dritter folgte. Ich fand die raue Stelle an der Oberseite ihrer Fotze, die mit meiner Berührung anschwoll und binnen Sekunden dazu führte, dass sich ihr ganzer Körper in Krämpfen zusammenzog, sie sich an meinem Nacken festklammerte und mit zuckendem Unterleib ergoss sie sich mit einem Zischen über meine Beine. Die geile Sau squirte. Jetzt wusste ich aber sogleich, warum hier kein Teppich lag, der wäre jetzt Geschichte gewesen. Sie löste sich von mir und lächelte mich an. Manch einer wäre das peinlich gewesen, ihr jedoch nicht. Sie holte ein Handtuch, wischte alles trocken, einschließlich meiner Beine und da sie schon mal aus den Kein war und in der richtigen Höhe verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Gott konnte die Alte blasen. Tief sog sie meinen Schwanz in ihrem, ja, fast gierigen Mund. Ihre Zunge umspielte meine Eichel und schmatzend ficke sie mich. Mit einem ständigen Rein und Raus fickte sie meinen Schwanz. Sie sabberte dabei und der Speichel ran an meinem Schaft vorbei aus ihrem Mund. Als ich merkte, dass sich meine Eier zusammenzogen und meinen Orgasmus ankündigten, behielt sie ihn trotz Vorwarnung in ihrer Maulfotze und schluckte. Es war so viel, dass sie nicht alles schlucken konnte. Ein Teil gemischt mit ihrem Speichel lief ihr aus dem Mund und tropfte auf ihre dicken Fleischbälle. Nachdem sie meinen schrumpfenden Dödel aus ihrem Mund entlassen hatte, hielt sie mir ...
... ihre Hände hin und ich zog sie zu mir noch oben. Wieder küssten wir uns und ich schmeckte den Rest meines Spermas. Sie strahlte mich an und meinte, dass der Beginn schon vielversprechend war. Mit schwingenden Hüften ging sie in die Küche und bereitete Kaffee vor. Ich schaute ihr hinterher und konnte sehen, dass Rinnsale ihre Schenkel hinab liefen. Ich hatte viele Frauen kennengelernt, aber keine saftete so wie Dagmar. Nach einer Weile kam sie mit einem Tablett Kuchen und frisch aufgebrühtem Kaffee ins Wohnzimmer. Dort stellte sie alles auf einen Esstisch, holte zwei Handtücher, die sie über die kunstlederbezogenen Esszimmerstühle legte, und bemerkte lachend, dass sie keine stoffbezogenen Möbel gebrauchen könnte. Den Grund dafür hätte ich ja schon erlebt. Nackt saßen wir uns gegenüber und durch die Klarglasplatte des Tisches konnte ich ihre fleischige Fotze glänzen sehen, genauso wie sie meinen Schwanz. Ich fragte sie, ob das alles hier mit Bedacht und dem Wissen ihrer Körpersäfte angeschafft wurde. Grinsend nickte sie. „Klar, wenn ich jemanden mitnehme, dann nur zum Ficken. Für mehr brauche ich einen Mann nicht. Einen, der mir Vorschriften macht, den habe ich lange genug ertragen. Jetzt ersetzen Männer meinen Dildo und dienen ausschließlich meiner Befriedigung. Da will ich natürlich auch was fürs Auge haben." Sie schaute mich an und erwartete meine Reaktion. Vielleicht sind ja bei solchen Aussagen Männer in ihrem Ego getroffen. Ich hingegen fand das eine klare Ansage, die ...