1. Dagmar 01


    Datum: 12.05.2026, Kategorien: Reif

    ... Dagmar setzte sich zu mir an den Tisch und bestellte sich einen Cappuccino. Es entwickelte sich ein lockeres Gespräch darüber, warum wir hier waren.
    
    Dagmar, wie schon erwähnt etwas stabiler, hatte ganz schön was in der Bluse und wie ich bemerkt hatte, als sie näher kam, ein breites Becken. Unter dem Busen wölbte sich ein kleiner Bauch. Mittellange schwarze Haare umrahmten ein wirklich schönes Gesicht, in dem strahlende Augen einen gefangen nahmen. Nach etwa einer halben Stunde fragte sie plötzlich: „Zu Dir oder zu mir?" Erstaunt sah ich sie an. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es gleich beim ersten Treffen zu mehr kommen könnte. Sie ergötzte sich an meinem Erstaunen und lachte laut. Sie fand, wir wären ja nicht auf einem Kindergeburtstag, und sie wollte schon wissen, mit wem sie in einen Club geht. Außerdem wäre sie geil und bräuchte jetzt einen Schwanz. Das war eine klare, unmissverständliche Ansage. Bisher kannte ich es nur so, dass ich als Mann den Anfang machen musste.
    
    Wir gingen zu ihr und ich muss sagen, sie hatte eine gemütliche kleine Wohnung. Da war eine Ledercouch, ein flacher Tisch, ach man sah die weibliche Hand, die weitaus mehr Gefühl für ein angenehmes Zuhause hatte, als ich. Ich fand allerdings, dass ein schöner Teppich besser gewirkt hätte als der Fliesenboden. Während ich mich noch umsah, zog sie sich aus und stand völlig nackt vor mir. Fragend sah sie mich an. Schnell folgte ich ihrem Beispiel. Beim Ausziehen sah ich sie mir genauer an. Ja, ...
    ... sie hatte einige Speckrollen, wobei das nicht unästhetisch wirkte. Ihre Brust, nein, das waren Euter, hing aufgrund der Masse an ihr herunter. Für mich der absolute Oberhammer. Dickes, weiches Fleisch zum Wühlen und Kneten. Sie baumelten schön hin und her, wenn sie sich bewegte. Zwischen den Schenkeln eine komplett rasierte Fotze mit einem fleischigen Venushügel, der schon beim Ansehen das Verlangen, mit der Hand in das volle Fleisch zu packen, aufkommen ließ. Sie schaut mich auch an. Vornehmlich nach unten, wo mein Kleiner gerade zum Leben erwachte. Ich habe einen Blutpenis, der erst seine Größe mit der Menge Blut, die ihn füllte, erreichte. Nun bin ich nicht übermäßig mit Schwanzlänge gesegnet, ich denke so 16 bis 17 cm und 4 cm Durchmesser. Bisher hatte sich aber noch keine Frau beschwert.
    
    Beide nackt nahmen wir uns in die Arme. Unsere Münder trafen sich, meine Zunge klopfte bei ihr an und fand Einlass, der berühmte Ringkampf der Zungen begann und bei mir bewirkt ein guter, geiler Kuss eine absolute Versteifung im Schwanz, der jetzt steil nach oben zwischen unseren nackten Körpern eingeklemmt, nein, eingebettet war, denn ich weicher Körper legte sich sanft an ihn. Unsere Hände gingen auf Wanderschaft und erkundeten den Körper des anderen. Ihre Haut war seidig, glatt. Ihre Arschbacken griffig und als ich dann in ihren Schritt griff, fühlte ich diese geile, glitschige Nässe einer Frau, die bereit war, sich ficken zu lassen. Vorsichtig glitten meine Finger zwischen ihre ...
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