1. Dagmar 01


    Datum: 12.05.2026, Kategorien: Reif

    ... mich. Sie hatte ein großes Fickloch. „Boah, du Dreckstück", stöhnte ich, „bist du ausgeleiert. Haben dich schon so viele durchgefickt?" Sie schüttelte den Kopf, „nein, fang doch gerade erst an. In meiner Ehe bin ich nicht oft gefickt worden und fremd nur wenige Male. Nach der Scheidung waren da erst 4 oder 5 drin, was sich ja wohl hoffentlich ändert. Bin einfach so weit, wenn du es eng willst, fick mich in den Arsch."
    
    Es war jetzt nicht so, dass ich nichts spürte und die Weite der schleimigen Röhre hatte den Vorteil, dass der Reiz geringer war und ich länger durchhielt. In einem gleichmäßigen Rhythmus schob ich meinen Schwanz in ihrer Fotze hin und her. In der Glasscheibe ihrer Vitrine im Wohnzimmer sah ich ihre dicken Euter hin und her schwingen. Hatte ich mich zunächst an ihren Hüften festgehalten, ergriff ich jetzt das schwingende Fleisch und knetete es kräftig durch, dann zog ich es an den Brustwarzen in meine Richtung und Dagmar zündete den Turbo. Sie zappelte, rotierte mit ihrer Möse um meinen Schwanz und wurde immer lauter. Sie schrie, wie abgestochen als sie kam und mir den Schwanz mit ihrem Saft duschte. Die klare Flüssigkeit, die sie verspritzte, umspülte meinen Unterleib. Es war alles nass. Ich rechnete jeden Moment mit einem SEK-Kommando, das einen Mord oder Ähnliches verhindern wollte, denn so wie Dagmar geschrien hatte, mussten das alle im Haus gehört haben. Später im Treppenhaus bat uns eine Nachbarin in fortgeschrittenem Alter doch leiser zu sein. Worauf ...
    ... Dagmar schnippisch sagte, sie könne ja herüberkommen und ihr, während er da mich fickt, den Mund zu halten." „Gerne, mache ich", sagte die ältere Frau und ließ uns beide stehen. Erstaunt schauten wir uns an.
    
    Gerade frisch gefickt und vollgesamt hatten wir uns was übergezogen und sind ungeduscht, Dagmar mir verschmierten Schenkeln losgezogen, um zu sehen, ob wir draußen auf einem der bekannten Parkplätze Frischfleisch für Dagmars Fotze finden würden. Da sprach uns die Dame im Hausflur an. Wir fuhren los, und? Ja, nichts. Alle Plätze leer. Ein bisschen gefrustet fuhren wir zurück. Dagmar fand, wir könnten dann vielleicht nochmal miteinander spielen. Im Treppenhaus bat ich sie dann etwas leiser zu sein, damit wir keinen Ärger bekommen.
    
    Diese Frau war einmalig. Im Vorbeigehen klingelte sie bei einer Simone M. Es öffnete die Dame von vorhin und Dagmar sagte ihr, dass wir jetzt gleich wieder ficken würden und sie ja ihr Geschrei unterbinden könnte. Dagmar dreht sich um und ging zu ihrer Wohnungstür und verschwand darin. Ich schaute die ältere Dame an, zuckte mit den Schultern und wendete mich zu gehen, als diese sagte: „Moment." Ging zurück in ihre Wohnung, kam mit einem Schlüssel in der Hand zurück und zog ihre Wohnungstür zu, griff mich am Arm und schob mich in Dagmars Wohnung und sie hinter mir her.
    
    Im Wohnzimmer stand Dagmar, die nur Rock und Bluse angehabt hatte, bereits nackt mitten im Raum. Erstaunt sah sie mich, mit der Nachbarin das Zimmer betreten. Noch bevor es ...
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