1. Dagmar 01


    Datum: 12.05.2026, Kategorien: Reif

    ... beiläufig: „Jetzt zerstöre ich ihre Fotze für die nächsten Tage, aber ich denke, nächstes Wochenende kann sie die wieder gebrauchen." Dabei schob sie ihre andere Hand über ihren Arm auf die Fotze zu und zwängte diese zwischen Schamlippen und Arm. Es ging nicht so richtig, es war nicht glitschig genug. Sie sah zu mir und befahl mir, zu wichsen und auf Dagmars Fotze zu spritzen. Ich war so geil, dass wenige Wichs Bewegungen reichten, und ich pumpte meinen Schleim auf Fotze und Arm. Die Alte verschmierte alles und dann glitt unter Fluchtversuchen seitens Dagmar die zweite Hand in das Loch, aus dem schon zwei Kinder herausgepresst wurden. Mit aufgerissenen Augen sah Dagmar auf ihren Unterleib. „Ich werde nie mehr etwas spüren, wenn da ein Schwanz hineinkommt." „Kindchen, nun mal ruhig, die zieht sich wieder zusammen. Dauert ein paar Tage, aber das wird schon."
    
    Jetzt legte die Alte wieder los. Mit weniger Hub, also rein, raus, aber mehr Drehung im Loch schoss sie Dagmar komplett ab. Diese stöhnte nochmal laut auf, verdrehte die Augen bis nur noch das weiße zu sehen war und wurde ohnmächtig. Indem sie langsam ihre Hände nacheinander aus dem Unterleib entfernte, bäumte sich die Weggetretene nochmal auf, spritzte ein wenig und entleerte ihre Blase. Obwohl ich gerade abgespritzt hatte, stand mein Schwanz wieder. Simone sah mich an und meinte, wenn du was loswerden musst, geht das jetzt nur mit mir. Sie entledigte sich der nassen Kleidungsstücke und präsentierte ihren nicht mehr ...
    ... so frischen Körper. Ihre schlaffen Titten, die nur mehr Hautlappen waren. Obwohl ihr ganzer Körper zeigte, dass sie schon älter war, wirkte die rasierte, blanke Fotze wie die eines jungen Mädchens. Nur ein enger Schlitz, der feucht glänzte.
    
    Simone beugte sich nach vorne. Ich stellte mich hinter sie und schob vorsichtig meinen Schwanz, nachdem ich ihn einige Male durch ihren Schlitz gezogen hatte, in ihre feuchte Röhre. Sie saftete nicht so wie Dagmar, aber war nass genug um ein wunderbares hineingleiten zu ermöglichen. Ich griff um sie herum an die kleinen schlabbernden Hautlappen, die sich in meiner Hand zusammenrollten, als hätte ich die Zitzen einer Kuh in der Hand. Ich drückte sie und zerrte daran. Ihr Fickschlauch war schön anschmiegsam, nicht zu eng und gut geschmiert. So hielt ich es lange aus und konnte den Fick mit der alten Frau, die sich in ihrem Innersten, wie eine junge Frau anfühlte, genießen. Langsam kam Simone in Fahrt und was soll ich sagen, sie kann auch laut. Ja, auch konnte laut und als ihr meinen Saft in die Altfotze pumpte, röhrte ich wie ein brünstiger Hirsch. Ermattet lagen wir neben Dagmar auf der Couch, die ganz langsam wieder zu sich kam. Simone streichelte zärtlich deren Gesicht. Nichts war mehr da von der grantigen Alten auf dem Flur oder der dominanten Frau, die Dagmar geschlagen, gequält und Doppelfaust gefickt hatte. Jetzt war sie liebevoll, zärtlich und sanft. Ja, ja, Geilheit verändert den Menschen. Nun saßen wir drei da auf der Couch. ...
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