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Dagmar 01
Datum: 12.05.2026, Kategorien: Reif
... Langsam richtete sich Dagmar auf und sah sich die Sauerei an, die wir drei im Wohnzimmer veranstaltet hatten. „Ach, war das mal wieder geil. Nach 7 Jahren mal wieder einen lebenden Schwanz im Körper zu haben. Ich habe mich wieder richtig als Frau gefühlt", sagte Simone ganz plötzlich. Wir sahen sie erstaunt an. Siebenjahre nichts in der Möse? Außer ihren Dildos war da keiner mehr drin. Und ein echter Schwanz sei ja doch was ganz anderes als so ein totes Stück. Auf die Frage warum so lange, erwiderte sie ein wenig traurig, dass ja die Männer auf jüngere stehen, wie Dagmar und auch auf Frauen wo mehr dran ist. Dagmar nahm sie in den Arm und drückte sie an sich. „Sag doch auch mal was. Du hast sie doch gerade gefickt. Wie war das für dich?" sprach sie mich an. Ich erklärte, dass ich sie jederzeit wieder ficken würde. Ihre Fotze ist wie die einer jungen Frau, da merkt man keinen Unterschied. Ihre Titten sind zwar anders als Dagmars, aber auch das ist super, denn immer nur dicke Euter ist auch langweilig. Außerdem geht es hier ja nicht um Liebe und ewiges Zusammenleben, sondern um Sex. „Wie, du findest meine Titten langweilig?" schaute sie mich fragend an. „Natürlich nicht, aber ab und zu andere Formate sind doch was Geiles", erwiderte ich. Wir saßen noch eine Weile zusammen. Dann machte Dagmar sich daran, alles sauberzumachen, und Simone half wie selbstverständlich. Schnell war wieder alles ordentlich. Immer noch waren wir alle nackt. Simone suchte ihre Sachen zusammen, ...
... nahm sie auf den Arm und ging zu unserem Erstaunen nackt durch das Treppenhaus zu ihrer Wohnung. Dagmar meinte noch, dass sie das gerne früher mit der alten Frau gehabt hätte. Obwohl sie noch nie Sex mit einer Frau gehabt hätte, mit Simone, das war geil. Ich zog mich nun auch an und wollte mich verabschieden. Erstaunt sah sie mich an. „Wie, du willst schon gehen, warte jemand bei dir zu Hause auf dich?" Ich schüttelte den Kopf. Ich lebte schließlich allein in meiner kleinen Bude. Noch nicht einmal Blumen erwarteten mich, um gegossen zu werden. Dann kannst du das Wochenende hierbleiben. Mein Einwand, dass ich nichts zum Wechseln an Kleidung dabei hätte, winkte sie ab. Es war Samstag und wir könnten morgen zu mir gehen und was holen und eine neue Zahnbürste hätte sie auch noch im Badezimmerschrank. Ich blieb. Zu weiteren Aktivitäten kam es nicht. Wir aßen zu Abend, schauten wie ein altes Ehepaar Fernsehen und gingen gemeinsam in ihr Bett, wo wir aneinander gekuschelt einschliefen. Lediglich zog meine Hand sie auf eine ihrer dicken Brüste und wir waren weg. Der Duft des Kaffees zog mir am nächsten Morgen in die Nase. Ich öffnete langsam die Augen und sah Dagmar lächelnd im Türrahmen stehen. Ich stand auf und ging, nackt wie ich war, zur Toilette. Nachdem ich mich entleert hatte. Zurück im Wohnzimmer sah ich, dass sich Dagmar ihres Morgenmantels entledigt hatte und ebenfalls nackt durch die Wohnung lief. Ungeduscht saßen wir beim Frühstück. Auf ihren Schenkeln konnte man die ...