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Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... schmeckte gut, schluckte brav alles runter, lächelte ihn an und war glücklich. Ich hätte mich in dem Augenblick sogar von ihm ficken lassen, aber der nahende Hausmeister, der die Sporthalle abschließen wollte, machte uns jäh einen Strich durch die Rechnung: »Haaaalloooo ... noch jemand daaa?« Schnell zog sich Florian seine Shorts an und wir verschwanden, der Hausmeister schaute uns noch irritiert hinterher. Am nächsten Tag gingen wir ins Kino in die Nachmittagsvorstellung. Wir saßen weiter hinten, es waren nur wenige Leute im Saal und wir knutschten und fummelten heftig miteinander. Dann wurde ich frech, machte seine Hose auf und holte seinen Schwanz raus. Ich lutschte genüßlich sein knüppelhartes Glied, bis er mir wieder sein leckeres Sperma in den Mund spritzte. Ich fand es total geil! Doch leider entpuppte sich Florian als Schwein – schon am kommenden Montag prahlte er in der Schule damit, wie leicht ich zu haben sei! Kurz darauf ließ er mich fallen wie eine heiße Kartoffel und ging danach mit Julia, dem schärfsten Zahn an unserer Penne – 1,75 groß, grüne Katzenaugen, lange schwarze Haare, schlank mit Sanduhrtaille und mit großen, festen Brüsten! Aber ich hatte Gefallen am Oralverkehr gefunden und da war es praktisch, daß mehrere Jungs versuchten, ebenfalls in den Genuß meiner Lutschkünste zu kommen. Denjenigen, die mir gefielen, blies ich dann des öfteren einen – mal in der Sportumkleide, mal auf der Schultoilette und manchmal sogar in der Aula, wenn niemand sonst ...
... dort war! So wurde ich süchtig nach Sperma – das sprach sich natürlich rum und bald hatte ich meinen Spitznamen weg: "Miss Lutschmaul"! Auch Begriffe wie "Schluckschlampe" und "Blasebabsi" kursierten. Klingt wenig schmeichelhaft, aber mich hat's nicht gestört, ich nahm es als Kompliment! Aber ich habe immer nur geblasen und mich nie ficken lassen – an Angeboten hat's natürlich nicht gemangelt! Sonst hatte ich mit der Schule nicht viel am Hut. Lernen war mir zu anstrengend, mit Ach und Krach schaffte ich den erweiterten Hauptschulabschluß. Eine Ausbildung zur Friseurin schmiß ich nach zwei Monaten hin, eine weitere Ausbildung zur Verkäuferin ebenfalls – meine Eltern hatten ihre liebe Not mit mir! Meinen ersten richtigen Sex hatte ich mit 17 mit meinem Fahrlehrer. Frank war 20 Jahre älter als ich, ein Womanizer, wie er im Buche steht und heuchelte mir die große Liebe vor! Er vögelte mit mir das komplette Kamasutra einmal rauf und runter – und ich blöde Kuh verwechselte Sex mit Liebe! Dann wurde ich von ihm schwanger, woraufhin ich auf einen Schlag uninteressant für ihn geworden war – ich sag's ja, Männer sind Schweine! Ich ließ das Kind damals wegmachen, weil ich das Leben genießen wollte – ein Schritt, den ich heute sehr bereue. Leider ist bei dem Eingriff etwas schiefgelaufen, seitdem kann ich keine Kinder mehr bekommen. Die praktische Führerscheinprüfung schaffte ich übrigens nur, weil ich dem Prüfer einen blasen mußte – er und Frank waren verschwägert! Männer sind halt doch ...