-
Horst und ein Glückliches Ende
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
* Diese Geschichte ist nach „Mein Trudchen" und „Jagoda" der dritte Teil dieser Serie. Trude hatte mich an Jagoda ausgeborgt. Diese betrieb meine Verwandlung zur Sau rasch voran. Es sah ganz so aus, als würde ich in ihren Besitz übergehen und zur Ehe-Sau ihres zum Eber verwandelten Gatten Rufus werden. Wenn da nicht Trude gewesen wäre...! [Nun wird es nicht mehr kinky, aber um nichts weniger schwul] * Schon wieder musste ich mich in eine neue Wohnsituation eingewöhnen. Der schwule Horst hatte mich am Versammlungsabend des Club Circe erworben und zu sich nach Hause gebracht. Er wohnte in einem Keller-Souterrain, das vom Eindruck eine Junggesellenbude war. Ich lernte schnell, dass es die Aufgabe seiner Lustbengel war, hier ein gewisses Maß an Sauberkeit aufrecht zu halten. Nun das war ich schon von Jagoda gewöhnt. Aber anders als bei der bekamen wir hier gutes Essen, wenn es auch nicht gerade das Gesündeste war. Pizza, chinesische Nudeln, Burger oder Döner, eben alles, was schnell zu bringen war. Dazu gab es Cola oder Bier. Ich lernte die anderen Jungs besser kennen, sie hießen Jens und Tilo. Sie waren aber gar nicht an mir interessiert, alleine ihre sexuelle Abhängigkeit von Horst brachte uns in derselben Wohnung zusammen. Sein Chinese Ho Dang war da anders. Er zeigte von Anfang an Interesse an mir, allerdings sah er in mir seinen Eber, den ich nicht im Geringsten geben wollte. So waren wir einfach nett zueinander. Horst hatte keine richtige ...
... Zimmereinteilung. Außer dem Badezimmer, war kein Raum vom anderen abgetrennt. Küche, Bett und Wohnraum bildeten ein Ganzes. Aber es war genug Platz vorhanden, um doch voneinander abrücken zu können, wenn es einem zu viel wurde. In der ersten Nacht nach dem Heimkommen lernte ich, wie hier geschlafen wurde. Es gab kein eigentliches Bett, es war vielmehr ein großes Matratzenlager direkt am Boden mit einem Durcheinander von Decken und Pölstern. Alle schliefen darin gemeinsam, natürlich nackt. Horst holte sich mal den einen, mal den anderen Bengel zu sich, der ihm dann den Schwanz blies, oder sie schmusten schamlos. Horst liebte es auch, mit ihrem After zu spielen. Daraus ergab sich dann oft gleich ein geiler Analfick für die Jungs, den Horst ausgiebig praktizierte. So ging es auch mir in der ersten Nacht. Nachdem ich ihm bei seinen schwulen Spielen mit den Jungs zugesehen hatte -- mein Penis wurde dabei auch schon steif -, kam er zu mir, legte mich aufs Kreuz und bestieg mich erneut mit seinem nassgelutschten Lümmel. Er tat mir gut mit seinen Stößen in meinen Unterleib. Ich spürte, wie ich durch den ganzen Abend schon weich gefickt war, aber mich verlangte weiter nach einem kräftigen Ritt. Offensichtlich war ich schon so weit versaut, dass ich gar nicht genug abkriegen konnte. Dann kam es ihm heftig und er ejakulierte in meinem Darm. Anschließend kehre Ruhe ein. Jens und Tilo kuschelten sich links und rechts zu ihm und Ich bezog eine Ecke, wo ich ungestört schlafen konnte. ...