1. Horst und ein Glückliches Ende


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... Ho Dang hatte kapiert, dass er mir jetzt Ruhe geben sollte, er legte sich in die andere Ecke.
    
    Ich schlief tief und traumlos.
    
    Die Straßengeräusche, die durch das gekippte Souterrain-Fenster ins Zimmer drangen, weckten mich auf. Draußen war es taghell und vor dem Fenster sah man die Beine der Passanten vorbeigehen. Wenn sie sich die Mühe gemacht hätten und sich zum Fenster herunterbeugten, hätten sie uns Nackedeis im zerwühlten Bett sehen können. Doch niemand bemerkte uns.
    
    Schade, dachte ich, es hätte mich wohl gereizt, nackt im Bett mit den anderen Schwulen entdeckt zu werden.
    
    Dann kam das Wochenende. Ich hatte vorerst keine Verpflichtungen, ich sollte nur Jens, dem sorgfältigsten der drei, bei seinen Haushaltstätigkeiten beobachten, damit ich es auch lernte.
    
    Jens war nicht so übel, er kam aus einem wohlsituierten Haus und nur seine schwule Lust hatte ihn in die Arme von Horst getrieben. Er führte den Haushalt sehr ordentlich,
    
    Tilo war ein Heimkind, das auf dem Straßenstrich gelandet war. Horst tat eine gute Tat, dass er ihn bei sich untergebracht hatte, so bekam der Junge zumindest ein geregeltes Leben.
    
    Und auf welch ungewöhnlichen Wegen Ho Dang zu der Schweine-WG gestoßen war, erfuhr ich nie.
    
    Der Tag verlief ganz ruhig. Ich bekam einen Baumwoll-Schlabber Jogginganzug. Auf Unterwäsche verzichteten hier alle. So hatte Horst auch leichten Zugriff zu den geilen Körpern seiner Bengels.
    
    Gegen Mittag rief er mich zu sich auf das Lager. Er hatte es den ...
    ... ganzen Tag noch nicht verlassen, weil er von der letzten Nacht so müde war. Nur wir Jungs warn aufgestanden und kümmerten uns ums Tagesgeschäft.
    
    Also kam ich zu ihm, er entblößte sein Geschlecht und sagte freundlich:
    
    „Nun, jetzt zeig mal, wie gut du schon Schwänze bläst."
    
    Ich war ein wenig überfordert, das war neu für mich.
    
    Auch wenn ich schon so manche Glieder saubergelutscht hatte und sogar von Horst gestern zum ersten Mal Sperma direkt aus seinem steifen Rohr bekommen hatte, so in Eigeninitiative mich an einen Pimmel hatte ich mich noch nie rangemacht.
    
    Ich kniete mich an seine Seite, und betrachtete den Lümmel, den ich in meiner Hand sanft ein und aus gleiten ließ. Schon erstarkte sein Ding.
    
    Horst sah mich auffordernd an, also senkte ich den Kopf und näherte meinen Mund seiner Eichel.
    
    Meine Lippen öffneten sich und ich ließ meine Zunge über die Spitze lecken. Ein erster Lusttropfen landete so in meinem Mund, er schmeckte schon ganz gut.
    
    Dann nahm ich mir ein Herz und stülpte meine Lippen ganz über sein Ding und ließ es mir tief in den Rachen gleiten.
    
    Leider zu tief, ich verschluckte mich und musste husten.
    
    „Na, ich sehe schon, du brauchst da Unterstützung.", lachte Horst, „Tilo, komm und zeige dem Grünschnabel, wie man richtig bläst."
    
    Der Gerufene, nahm auf der anderen Seite von Horsts Lenden Platz und begann ohne Federlesen, den bereits angeschwollenen Schwanz zu wichsen, seinen Mund drüber zu stülpen, und dann begann er ein Gebläse, das ...
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