1. Horst und ein Glückliches Ende


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... keine Wünsche offen ließ.
    
    In meinem früheren Leben hatte ich Mädchen noch nie so ambitioniert Schwanz blasen gesehen, wie Tilo es tat.
    
    „Jetzt du.", hielt er mir nach einer Zeit die feucht glänzende Stange entgegen. Er hielt den Schwanz an der Wurzel und ich beeilte mich, ihn genauso eifrig zu lutschen, bemüht, seine Technik nachzumachen.
    
    Langsam wurde etwas daraus. Tilo und ich bliesen abwechselnd den dicken harten Priapus unseres Meisters. Mir gefiel es immer besser, es war so erregend, seine harte Stange zwischen Zunge und Gaumen ein und aus fahren zu lassen. Ich verfiel in einen richtigen Mundfick.
    
    „Los, Jens!", rief nun der Meister, „mach unserem Neuen doch eine Freude und beglücke ihn."
    
    Schon spürte ich den Jungen hinter mir, wie er meine knieende Position nutzte, um mir hinten hineinzufahren und mich gleich mit tüchtigen Stößen ranzunehmen. Ich stöhnte erregt in den Schwanz, der mich gerade knebelte.
    
    Es war eine so geile Action.
    
    Als Horst zum Abschuss kam, legte Tilo seine Wange dicht an das spritzende Rohr und ließ sich so sein Gesicht mit Ficksahne verzieren. Ich tat es ihm folgsam gleich. Zwischen unseren Wangen war der Freudenspender eingeklemmt und Fontäne nach Fontäne klatschte uns in unsere Gesichter.
    
    Zum Abschluss steckte Tilo mir die ausgespritzte Stange in meinen Mund und ich leckte sie sauber, während Tilo meine Wange ableckte. Ich konnte nicht verhindern, dass sich dabei unsere Zungen trafen. Ihm schien es nichts auszumachen, aber ...
    ... mir war es schon ein wenig zu intim.
    
    So sah nun mein Tag aus. Neben Essen, Aufräumen, mal auch Waschen waren wir hauptsächlich damit beschäftigt, unseren Meister zu stimulieren und zu seiner Befriedigung zur Verfügung zu stehen. Mal schmuste ein Junge mit ihm, mal lutsche einer von uns seinen Lümmel, und gelegentlich legte er einen von uns flach und rammelte uns durch.
    
    Es war ein angenehmes Leben, so ganz anders als bei Jagoda, ohne Bangen, etwas falsch zu machen.
    
    Sonntag am Abend gab es ein Hallo.
    
    Horst hatte seine Kumpels eingeladen. Die anderen Jungs kannten das wohl schon, denn sie begrüßten die Ankömmlinge mit Küssen und ließen sich willig ab grapschen. Drei Kerle in Jeans und Ledermontur waren gekommen, sie lachten und lärmten wie gute Freunde. Es war tatsächlich eine Biker-Gruppe, wie man an ihren Klamotten unschwer erkennen konnte.
    
    Leise vermutete ich, so wie sie Horsts Bengel begrüßten, schienen sie alle auf Männerärsche abzufahren. In meinem Bauch begann es zu kribbeln.
    
    Als sie dann mich sahen, gab es erneut ein Hallo.
    
    „Horst, wo hast Du denn diese geile Schnitte aufgegabelt?", lachten sie.
    
    „Den habe ich im Club gewonnen. Supersüß!"
    
    Ich errötete. Horst war viel netter zu mir als Jagoda.
    
    Schon war er neben mir, sein Arm umschlang mich und die Hand landete automatisch an meiner Pobacke, die er genüsslich walkte.
    
    Ich lächelte verschämt.
    
    Schon wurde ich herumgereicht, von Arm zu Arm, von grapschender Hand zur nächsten.
    
    Der letzte der ...
«1234...9»